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Musikpädagogische Zusatzausbildung MUZA

Studienort

Studienort

die Zusatzausbildung MUZA wird am Hochschulstandort Benediktbeuern angeboten

Fachbereich

Fachbereich

Soziale Arbeit Benediktbeuern

Akademischer Abschluss

Akademischer Abschluss

Zertifikat der Hochschule‚ Musikpädagogische Zusatzausbildung (MUZA)

Bewerbungszeitraum

Bewerbungszeitraum

online 01.05.-15.06.

Bewerbungsformular

Regelstudiendauer

Regelstudiendauer

studienbegleitend 6 Semester

Kosten

Kosten

Eigenbeteiligung pro Semester € 90,- 

Downloads

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FAQ

Räumliche Ausstattung

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MusikMedienZentrum

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Was ist die Musikpädagogische Zusatzausbildung MUZA?

Die Musikpädagogische Zusatzausbildung MUZA ist eine neu entwickelte studienbegleitende Qualifikation für Studierende der beiden Bachelorstudiengänge Soziale Arbeit und Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit an der KSH in Benediktbeuern. In dieser – bislang bundesweit einzigartigen – Zusatzqualifikation können Studierende ihre musikalischen Fähigkeiten in erfahrungsorientierten Lehrveranstaltungen und musikalischen Praxisprojekten weiterentwickeln, um sie später in eine religionspädagogische oder sozialarbeiterische Tätigkeit zu integrieren.

 

 

Ein Schwerpunkt der Musikpädagogischen Zusatzausbildung MUZA liegt auf dem musikalischen Arbeiten mit digitalen Medien, das in neu eingerichteten und hervorragend ausgestatteten Regie- und Aufnahmeräumen unter professioneller Anleitung erprobt werden kann. In kleinen Ensembles werden hier unter fachkundiger Begleitung erste Erfahrungen in der musikalisch-pädagogischen Begleitung von Gruppen gesammelt.

Ziele & Kompetenzen

Musik bereichert als Kommunikations- und Ausdrucksmedium das professionelle Handeln in der Sozialen Arbeit wie auch in der Religionspädagogik. Zielsetzung von MUZA ist es daher, dass Studierende die vielfältigen Möglichkeiten des Mediums Musik für die Aufgaben in ihrem Handlungsfeld erschließen: In der MUZA erfahren Studierende, wo und wie musikalische Aktivitäten zielgerichtet und verantwortlich in das pädagogische Handeln integriert werden können und wie die beziehungsstiftenden und gemeinschaftsfördernden Eigenschaften von Musik für interkulturelle und interreligiöse Bildungsarbeit, für Integration, Inklusion und Partizipation erschlossen werden können.

In den praxisorientierten Lehrangeboten der Musikpädagogischen Zusatzausbildung MUZA werden musikalische und pädagogische Kompetenzen erworben, die sich am professionellen Handeln in Religionspädagogik und Sozialer Arbeit orientieren:

  • Wirkungen von Musik erkennen und zielgruppenorientiert reflektieren
  • musikalische Beziehungen situations- und bedarfsgerecht gestalten  
  • Bildungsangebote zu informellem musikalischem Lernen entwerfen
  • Musik als pädagogisches Medium gezielt und verantwortlich einsetzen

Inhalte der Zusatzausbildung

Die Zusatzqualifikation MUZA erstreckt sich studienbegleitend über sechs Semester und besteht aus Lehrangeboten in insgesamt sechs verschiedenen Modulen, die teilweise in die Bachelorstudiengänge Soziale Arbeit und Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit integriert sind.

 

  • Die Lehrveranstaltungen des Moduls MUZ 1 beschäftigen sich mit der Bedeutung und Wirkung von Musik – etwa mit spirituellen Dimensionen von Musik, unterschiedlichen kulturellen Bedeutungen von Musik oder mit den gemeinschafts- und gesundheitsfördernden Wirkungen von Musik.
  • Im Modul MUZ 2 werden Musikpädagogische Methoden in Form von Konzepten und didaktischen Vorgehensweisen für den pädagogischen Einsatz von Musik vermittelt.
  • Im Modul MUZ 3 werden die erworbenen musikpädagogischen Fähigkeiten in Kooperation mit Praxiseinrichtungen in der Region im Rahmen eines Praxisprojektes durch Projektarbeit in einem Praxisfeld erprobt. 
  • Im Modul MUZ 4 wird musikalisches und musikpädagogisches Gestalten mit Menschen aller Lebensalter in den Praxisfeldern von Religionspädagogik und Sozialer Arbeit vermittelt.
  • Im Modul MUZ 5 werden unter professioneller Anleitung musikalische Gestaltungsmöglichkeiten mit digitalen Medien – auch audiovisuellen Medien etwa in Form von Musikvideos – erprobt.
  • Im Modul MUZ 6 werden kleine Ensembles gebildet, in denen unter fachkundiger Begleitung Erfahrungen in der musikalischen Kommunikation und in der Anleitung musikalischer Gruppen gesammelt werden. Abschließend werden eigene künstlerische Musikperformances entwickelt und präsentiert.
  • Darüber hinaus werden zusätzliche musikpädagogische Veranstaltungen für alle Studierende angeboten zu den Themen: Community Music, Drum Circle und Gewaltprävention mit Percussion.

Aussichten & Perspektiven

In vielen Praxisfeldern der Religionspädagogik und kirchlichen Bildungsarbeit wie auch in der Sozialen Arbeit wird Musik als elementarer Bestandteil pädagogischen Handelns wahrgenommen. Musik gehört in allen Kulturen zur Lebenswelt des Menschen und eröffnet so vielfältige berufliche Aussichten, wie das kommunikative Potential von Musik genutzt werden kann.

 

Eine musikpädagogische Qualifizierung erweitert das pädagogische Methodenrepertoire: 

  • in Kindertagesstätten, Krippen und Horten
  • in Schulen im Rahmen des Religionsunterrichtes ebenso wie in der Schulsozialarbeit
  • in Jugendzentren und in der kirchlichen Jugendarbeit
  • in Kinderheimen und in der pädagogischen Kulturarbeit
  • in Altenheimen und Begegnungsstätten
  • in Arbeitsbegleitenden Angeboten für Menschen mit Behinderungen
  • in Angeboten für geflüchtete Menschen

 

Als pädagogisches Medium kann Musik gezielt in die Handlungsfelder von Religionspädagogik und Sozialer Arbeit integriert werden und eröffnet so neue Perspektiven

  • für die interreligiöse Bildungsarbeit von Menschen mit Migrationshintergrund – beispielsweise in Form einer interkulturellen Kirchenband
  • für die Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen und die Partizipation an musikkulturellen Angeboten für Menschen aller Lebensalter – beispielsweise in Form eines generationsübergreifenden inklusiven Chors
  • für die Sucht- und Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen – beispielsweise in Form eines Schulprojektes mit Rhythmus und Percussion
  • für die Stressprävention und Gesundheitsförderung – beispielsweise in Form eines Angebots zur Entspannung mit Musik für psychisch kranke Jugendliche

AnsprechpartnerInnen

Leitung MUZA


Prof. Dr. Christine Plahl
Leitung MUZA
Telefon: +49 8857 88-529
christine.plahl@ksh-m.de


Referent im MusikMedienZentrum


Fabian Gierscher
Referent im MusikMedienZentrum
fabian.gierscher@ksh-m.de


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