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Katholische Stiftungshochschule München

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Projekt: „Integriertes medizinisches Versorgungsnetz für ältere pflegebedürftige Menschen im Münchner Süden am Standort Harlaching“

Laufzeit: 01.10.2017 - 01.08.2018
Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Reuschenbach 
Kontakt: Bernd.Reuschenbach@ksh-m.de
Auftraggeber: Landeshauptstadt München
Fragestellung und Zielsetzung: Die Initiative Klinikum Harlaching e.V. möchte ein Projekt "Integriertes medizinisches Versorgungsnetz für ältere pflegebedürftige Menschen im Münchner Süden am Standort Harlaching (IVH) initiieren.
Das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München unterstützt dieses Vorhaben, um einen Modellversuch für eine wohnortnahe, sektorenübergreifende Versorgung in einem Stadtgebiet Münchens einzurichten. Ziel ist die verbesserte (teil-)stationäre und ambulante Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen sowie eine sinnvolle Ökonomisierung der pflegerischen und medizinischen Versorgung. In diesem von Studierenden der KSH München – unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Reuschenbach – durchgeführten Projekt soll die Ideenskizze der Initiative Klinikum Harlaching e.V. weiterentwickelt werden sowie Daten zur Versorgungssituation in der Region Harlaching und südlicher Landkreis München erhoben werden. Aufgrund dieser wissenschaftlichen Grundlagen kann sowohl ein Konzept eines integrierten Versorgungsverbundes für ältere und pflegebedürftige Menschen entwickelt als auch dessen Realisierbarkeit abgeschätzt werden.

Projekt: „Versorgungsalternativen für psychisch kranke Erwachsene in einem geschlossenem Setting unter dem Aspekt der Sozialraumorientierung“

Laufzeit: 01.07.2017 - 30.09.2018
Projektleitung an der KSFH: Prof. Dr. Hausen
Kontakt: Anita.Hausen@ksfh.de
Auftraggeber: Regionalkoordination für Psychiatrie- und Suchthilfe, Bezirk Oberbayern
Fragestellung und Zielsetzung: Das Projekt gliedert sich in zwei Teilprojekte.

 

  • Teilprojekt 1: Die Zielsetzung des Teilprojekts 1 ist es die Gründe für einen freiwilligen ge-schlossenen Aufenthalt in geschlossen geführten Heimen nach SGB XII für seelisch behinderte Menschen in Oberbayern abzubilden, um damit eine Diskussionsgrundlage auf systematischer Basis zur Ableitung von Maßnahmen zu schaffen.
    Die Kernfrage für das Teilprojekt 1 lautet: Welche Gründe können für die vergleichsweisen vielen freiwilligen Aufenthalte in geschlossen geführten Heimeinrichtungen in Oberbayern analysiert werden?
  • Teilprojekt 2: Eine weitere Zielsetzung ist es aufzuzeigen, wie das Versorgungssystem weiter-entwickelt werden müsste, damit ggf. weniger geschlossene Unterbringungen in Heimeinrichtungen notwendig sind.
    Die Kernfrage für das Teilprojekt 2 lautet: Welche Versorgungsalternativen zu einer geschlossenen Unterbringung lassen sich auf Basis von Falldarstellungen/ Kurzepikrisen bundesweit ermitteln?

Projekt: Evaluationsprojekt "Qualitative Befragung von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern zum Kompetenzzuwachs der Absolventinnen/Absolventen des Studienganges Angewandte Therapiewissenschaften Logopädie und Physiotherapie an der Hochschule Bremen mit Fokus auf die therapeutische Versorgung"

Laufzeit: 01.03.2017 – 31.07.2017
Projektleitung an der KSFH: Prof. Dr. Reuschenbach
Kontakt: Bernd.Reuschenbach@ksfh.de
Auftraggeber: Hochschule Bremen
Fragestellung und Zielsetzung: An der Hochschule Bremen ist seit dem Wintersemester 2015/2016 der Bachelorstudiengang "Angewandte Therapiewissenschaften Logopädie und Physiotherapie" als additives ausbildungsintegratives Studienmodell etabliert. Die Modellphase des Studiengangs endet im Wintersemester 2020/2021. Ein Beirat übernimmt eine Monitoring-Funktion und übernimmt eine wichtige Rolle in der Evaluation. "Aufgrund der Evaluationsergebnisse soll er eine Empfehlung in Bezug auf die Verstetigung des Studienganges aussprechen". Die Fragestellungen bei diesem Evaluationsprojekt sind dabei u.a.:

  • Sind die in den intendierten Curricula benannten Kompetenzen in der Sichtweise Kolleginnen/Kollegen erlebbar?
  • Welche besonderen hochschulischen Kompetenzen werden in der therapeutischen Versorgung in der Fremdwahrnehmung der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber beschrieben? Zur Beantwortung dieser Fragen kommt die Criticallncident Technique (Flanagan, 1954) zur Anwendung.

Es handelt sich um ein qualitatives Verfahren mit dem (a) besondere Anforderungen und (b) Handlungsweisen zur Lösung dieser Anforderungen benannt werden können. Die von den befragten Arbeitgebern/ Arbeitgeberinnen geschilderten Episoden ("incidents") lassen sich mittels inhaltsanalytischer Verfahren den bereits als bedeutsam erachteten Kompetenzzielen (=Qualitätsdimensionen) zuordnen.

Projekt: Evaluationsprojekt "BrotZeit"


Laufzeit: 01.01.2017-31.12.2017
Projektleitung an der KSFH: Prof. Dr. Endres
Kontakt: Egon.Endres@ksfh.de
Auftraggeber: brotZeit e.V.
Fragestellung und Zielsetzung: Es wird die Teilhabebefähigung von Senioren im Rahmen der Aktivitäten des Vereins "brotZeit" e.V. evaluiert. Im Mittelpunkt des Projektes steht eine Wirksamkeits- bzw. Nutzwertanalyse, die im Rahmen von zwei Workshops mit ausgewählten Projektvertretern durchgeführt wird. Die gewonnen Ergebnisse werden mit den Projektverantwortlichen ausgewertet und im Rahmen von Gesprächen und Workshops (insbesondere in der Fachöffentlichkeit und bei Ministerien) unter Leitung von Professor Dr. Endres vorgestellt.

Projekt: Digitaler Campus Bayern – IT for All

Laufzeit: 01.12.2016 – 31.09.2021
Projektleitung an der KSFH: Prof. Dr. Flemming
Kontakt: Daniel.Flemming@ksfh.de
Auftraggeber: Verbundprojekt mit der Technischen Hochschule München (TUM), gefördert durch Mittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektleitung im Verbund: Prof. Dr. Eveline Wittmann (TUM)
Fragestellung und Zielsetzung: Gegenstand des Vorhabens ist die Entwicklung eines Moduls, in welchem Studierenden des Lehramts in der beruflichen Fachrichtung Gesundheit und Pflege an der Technischen Universität München (TUM) und der Pflegepädagogik an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH), die eine Lehrtätigkeit in Theorie (TUM) und Praxis (KSFH) der Pflege- und Gesundheits-berufe anstreben, gemeinsam informatische Logiken und Methoden sowie deren Schnittstellen zu pflegewissenschaftlichen/pflegerischen sowie interprofessionellen und berufs- bzw. pflegepädagogischen Prinzipien vermittelt werden.

Projekt: Gutachten zur Veröffentlichung der Pflege-Prüfberichte

Laufzeit: 01.05.2016-30.04.2018
Projektleitung an der KSFH: Prof. Dr. Reuschenbach
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der KSFH: Andrea König
Kontakt: bernd.reuschenbach@ksfh.de; Andrea.Koenig@ksfh.de
Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Fragestellung und Zielsetzung: Während bis in die 1990er Jahre die Selbstverpflichtung zur Qualitätssicherung von Pflegeheimen als ausreichend erachtet wurde, sind inzwischen eine Vielzahl von gesetzlichen Regelungen auf Bundes- und Landesebene formuliert worden, die die Einrichtungen zu einer externen Qualitätsprüfung verpflichten. Neben den leistungsrechtlichen Prüfsystemen gibt es die ordnungsrechtlichen Verpflichtungen zur Qualitätssicherung, wie sie beispielsweise im bayerischen Gesetz zur Regelung der Pflege-, Betreuungs- und Wohnqualität im Alter und bei Behinderung (Pflege-Wohnqualitätsgesetz - PfleWoqG) festgeschrieben sind. Die Überarbeitung der Ausführungsverordnung zeigt, dass es hinsichtlich der genutzten Qualitätsbereiche Unsicherheiten gibt. Einerseits im Hinblick auf die relevanten Dimensionen, die in den Blick zu nehmen sind und zum anderen im Hinblick auf die Art der Veröffentlichung, denn gerade dort stehen Anbieter- und Nutzerinteressen oft im Konflikt. Im Mittelpunkt dieses Evaluationsprojektes steht eine gutachterliche Stellungnahme zu Inhalt, Organisation und Veröffentlichung der Qualitätsprüfberichte bzw. der Qualitätsprüfungen im Sinne von Art. 3 Abs. 2 Nr.4 des PfleWoqG.

Projekt: Projekt LiA+ (Lebenskompetenz im Alter)


Laufzeit: 01.06.2016-01.02.2018
Projektleitung an der KSFH: Prof. Dr. Hausen MPH
Kontakt: Anita.Hausen@ksfh.de
Auftraggeber: Liga für Ältere e.V.
Fragestellung und Zielsetzung: Zielsetzung von LiA? ist eine stärkere Sensibilisierung der Lions im Hinblick auf den demografischen Wandel, den daraus resultierenden gesellschaftlichen Veränderungen und insbesondere zum hoch-komplexen Themenfeld der Lebenskompetenz im Alter. Die Liga verfügt über Wissen zur Thematik, zudem ist sie mit verschiedenen Fachkreisen vernetzt. Zur stärkeren Sensibilisierung der Lions und den jeweiligen Beauftragten, aber auch zur Erhöhung der Motivation hinsichtlich der Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Lebenskompetenz im Alter wird eine Multiplikatoren-Schulung anvisiert. Ziel ist es ist die Seniorenarbeit in den Distrikts und den Clubs zu stärken. Zum einen geht es darum die Wichtigkeit der Seniorenarbeit stärker in den Fokus der Distrikte und Clubs zu stellen und andererseits aber auch den LiA? Beauftragten mehr Unterstützung für die Seniorenarbeit zu vermitteln.

Projekt: Wissenschaftliche Begleitung von Modellprojekten nach $ 45c SGB XI


Projektleitung an der KSFH: Prof. Dr. Reuschenbach
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der KSFH: Agnes Schwarzbauer
Kontakt: Bernd.Reuschenbach@ksfh.de; Anges.Schwarzbauer@ksfh.de
Auftraggeber: Bayrische Staatsministerium für Gesundheit und PFlege (StMGP)
Fragestellung und Zielsetzung: Der Auftraggeber fördert zusammen mit der sozialen und privaten Pflegeversicherung Modellprojekte nach § 45c Abs. 1 Satz 1 SGB XI zur Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen und Versorgungskonzepte insbesondere für demenzkranke Pflegebedürftige.

Teilprojekt:"Internationale Angehörigentutoren. Intensive Begleitung und Unterstützung von Seniorinnen mit Zuwanderungshintergrund sowie deren Angehörige, in Bezug auf die Versorgung im Alter sowie beim Kontakt mit Ämtern, Behörden und Fachstellen."

Laufzeit: 01.01.2017-31.12.2019
Kontakt: Bernd.Reuschenbach@ksfh.de; Anges.Schwarzbauer@ksfh.de
Kooperationspartner: Türkisch-Deutschen Vereins zur Integration behinderter Menschen (TIM) e. V.
Fragestellung und Zielsetzung: Zentrales Anliegen der Evaluation ist es, die Zielkriterien, die vom Türkisch-Deutschen Verein zur Integration behinderter Menschen e.V.) formuliert wurden, hinsichtlich des Erfüllungsgrades zu überprüfen.    

Teilprojekt:„Bayerische Beratungsstelle für Frontotemporale Demenz und andere seltene Demenzerkrankungen“

Laufzeit: 01.01.2017-28.02.2020
Kontakt: Bernd.Reuschenbach@ksfh.de; Anges.Schwarzbauer@ksfh.de
Kooperationspartner: Verein wohlBEDACHT - Wohnen für dementiell Erkrankte e.V.
Fragestellung und Zielsetzung: Zentrales Anliegen der Evaluation ist es, die Zielkriterien, die vom gemeinnützigen Verein wohlBEDACHT - Wohnen für dementiell Erkrankte e.V. formuliert wurden, hinsichtlich des Erfüllungsgrades zu überprüfen.

Teilprojekt:„Sport und Bewegung trotz(t) Demenz“

Laufzeit: 01.11.2015-31.12.2018
Kontakt: Bernd.Reuschenbach@ksfh.de; Anges.Schwarzbauer@ksfh.de
Kooperationspartner: Deutschen Alzheimer-Gesellschaft, Landesverband Bayern e.V.
Fragestellung und Zielsetzung: Zentrales Anliegen der Evaluation ist es, die Zielkriterien, die von der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft, Landesverband Bayern e.V. formuliert wurden, hinsichtlich des Erfüllungsgrades zu überprüfen.

Projekt: Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Schule für Alle“

Laufzeit: 30.06.2016-29.06.2018

Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Kathrin Maier

Projektmitarbeiterin an der KSH: Corinna Lindner (M.A.)

Auftraggeber: Verbundprojekt, kofinanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds

Fragestellung und Zielsetzung: Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund unter besonderer Berücksichtigung des sprachlichen Ausdrucksvermögens sozial-emotionaler Belange

Projekt: „Qualitätsbedingungen von Fachberatung Kindertagespflege“

Laufzeit: 01.04.2016 – 31.12.2017

Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Gabriel Schoyerer

Projektmitarbeiterin: Julia Wiesinger, M.A.

Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Fragestellung und Zielsetzung: Die Fachberatung in der Kindertagespflege gilt in der fachpolitischen Diskussion als ein wesentlicher Bestandteil zur Initiierung, Sicherung und Weiterentwicklung von Qualität. Gleichzeitig ist die Fachberatung ein bislang wenig untersuchtes Handlungsfeld, über das kaum gesichertes Wissen vorliegt. Das Projekt hat zum Ziel, das Handlungsfeld Fachberatung in der Kindertagespflege auf der konkreten Praxisebene detailliert zu beschreiben, das heißt empirisch herauszuarbeiten, welche Aufgaben und Leistungen Fachberaterinnen und Fachberater für Kindertagespflege in ihren Handlungszusammenhängen erbringen. Zentral sind dabei die Bedingungen für Fachberatung, beispielsweise eine empirisch gestützte Bestimmung des Fachberatungsschlüssels und Empfehlungen zu erforderlichen Qualifikationen der Fachberaterinnen und Fachberater. Die erzielten Ergebnisse können so einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung des Systems Kindertagespflege leisten und zugleich die Kindertagespflege als ein professionelles System ausweisen, das mehr ist als eine allein tätige Tagespflegeperson. Methodisch zeichnet sich das Projekt durch ein qualitativ-exploratives Forschungsdesign mit zweistufigem Verfahren (Vor- und Hauptstudie) sowie einem multimethodischen Vorgehen (teilnehmende Beobachtungen, Interviews, Dokumentenanalysen) aus.

Projekt: „Wohnbereich für akademische Ausbildung in der Altenhilfe“

Laufzeit: 01.10.2014 – 30.09.2019

Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Bernd Reuschenbach

Fördermittel: Josef und Luise Kraft Stiftung

Fragestellung und Zielsetzung: Ziel des Projekts ist es, insbesondere für die Studierenden im Studiengang Pflege dual eine verbesserte Anlernsituation in der Praxis zu schaffen und die Versorgungssituation älterer Menschen deutlich zu verbessern. Das didaktische Konzept sieht eine intensive Begleitung der Studierenden und Auszubildenden vor Ort vor. Beispielsweise gibt es regelmäßige Fallbesprechung und Diskurse zur Planung optimaler Pflegemaßnahmen unter professoraler Begleitung.

Projekt: Pflegewissenschaftliche Begleitung – „Qualitätsoffensive stationäre Altenpflege/Primary Nursing“

Laufzeit: 01.01.2015 – 30.06.2017

Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Andrea Kerres, Prof. a.D. Dr. Johannes Kemser

Auftraggeber: Landeshauptstadt München

Fragestellung und Zielsetzung: Im Mittelpunkt des Projektes steht die wissenschaftliche Begleitung des Organisationssystems „Primary Nursing“ (PN). Dieses hat zum Ziel, die Altenpflege und damit die Versorgung alter und pflegebedürftiger Menschen in der Großstadt zu verbessern. Hintergrund ist der bestehende Fachkräftemangel insbesondere in der Altenpflege und die damit im Zusammenhang stehende unzureichende pflegerische Versorgung durch fehlendes Fachpersonal.

Projekt: Externe Begleitung im Rahmen des Modellprojektes „Interkulturelle Öffnung der stationären Langzeitpflege“

Laufzeit: 15.07.2014 – 31.12.2016

Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz

ProjektmitarbeiterIn: Dipl.-Psych. Anne Katrin Kurz

Auftraggeber: Arbeiterwohlfahrt München

Fragestellung und Zielsetzung: Externe Prozessberatung und Fortbildung im Rahmen der Teilnahme der AWO München am Modellprojekt „Interkulturelle Öffnung der stationären Langzeitpflege“ der Stadt München.

Projekt: Forum Politische Bildung in Schwaben

Laufzeit: seit Januar 2008 (Phase 3)

Projektleitung: Prof. Dr. Gerhard Kral

ProjektmitarbeiterInnen: 11 StudentInnen der KSH, Johanna Grethlein (Bezirksjugendring Schwaben)

Auftraggeber: Bezirk Schwaben

Fragestellung und Zielsetzung: Entwicklung von Bausteinen und Handreichungen zur Politischen Bildung, Einsatzmöglichkeiten, (Kommunal-)Politik erlebbar und erfahrbar zu machen, Stabilisierung des bestehenden Netzwerkes, öffentliche Kommunikation u. a. durch einen monatlichen Rundbrief mit in der Regel vier Beiträgen 

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