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Katholische Stiftungshochschule München

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Die KSH München präsentiert sich auf der Frühjahrsversammlung der Freisinger Bischofskonferenz

 

Die KSH München, vertreten durch Präsident Prof. Dr. Hermann Sollfrank und die Vizepräsidentinnen Prof. Dr. Birgit Schaufler und Prof. Dr. Martina Wolfinger, hat der Freisinger Bischofskonferenz im Rahmen der Frühjahrsvollversammlung über jüngste Entwicklungen der Hochschule berichtet und künftige Schwerpunkte und Perspektiven vorgestellt. Mit 2400 Studierenden und rund 500 Absolventen pro Studienjahr, 70 Professorinnen und Professoren, 87 Mitarbeitenden in der Verwaltung und Forschung und 300 Lehrbeauftragten an den zwei Standorten Benediktbeuern und München ist die Katholische Stiftungshochschule München größter hochschulischer Anbieter für Studiengänge in den Bereichen Soziale Arbeit und Pflege in Bayern. Mit einer Schwerpunktbildung in den Bereichen Gesundheits-, Bildungs- und soziale Berufe besetzt die Hochschule entscheidende Zukunftsthemen und kann sich mit diesen thematischen Akzenten klar profilieren innerhalb einer äußerst dynamischen Hochschullandschaft.

 

Die Etablierung eines Studiengangs Hebammenkunde an der Fakultät Pflege ist ein deutliches Signal, sich dieses Themas inhaltlich und professionell anzunehmen, und stärkt die KSH München als „die“ Hochschule für angewandte Wissenschaften in Bayern für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Kindheits- und Religionspädagogik. Damit liefert die Hochschule auch einen Beitrag zur Behebung des Fachkräftemangels in wesentlichen Bereichen. Pionierarbeit leistete die Stiftungshochschule auch mit der Entwicklung ihres Skills- und Simulationslabors, in dem die Studierenden in vorgegebenen Szenarien mit einer Simulationspuppe oder mit Simulationspatienten an praxisnahe berufliche Anforderungen der Pflege herangeführt werden. Verstärkt wird die Bündelung der Expertise durch den Aufbau von weiteren Kompetenzzentren, die strategischen Kooperationen mit weiteren kirchlichen Hochschulen, die internationale Vernetzung sowie die Gestaltung der digitalen Transformation. Die lange Tradition der Hochschule in Forschung und Entwicklung wird in direktem Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Digitalisierung, Alter, Migration, Wohnungslosigkeit und Gesundheit mit bundesweiten und regionalen Projekten sowie Zentren fortgeführt, etwa dem Kompetenzzentrum „Zukunft Alter“, das sich in besonderer Weise der Würde des Menschen am Lebensende widmet. Die Arbeit in diesen Projekten und Zentren fließt wiederum unmittelbar in gesellschaftliche Debatten und die professionelle Praxis ein. Als erste Hochschule für angewandte Wissenschaften hat die Katholische Stiftungshochschule eine interdisziplinäre Ethikkommission eingerichtet.

 

Textquelle: https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Erklaerung-der-Freisinger-Bischofskonferenz-34340.news

 

Auf dem Foto v. l. n. r.: Erzbischof Ludwig Schick, Prof. Dr. Hermann Sollfrank, Prof. Dr. Birgit Schaufler, Prof. Dr. Martina Wolfinger, Bischof Dr. Konrad Zdarsa, Kardinal Reinhard Marx

 

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