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Traumberuf Pflege - ist eine Revolution notwendig?

 

Im Rahmen des Seminars "Präsentieren" bei Dozentin Birgit Schießl befassten sich Studierende des Bachelorstudiums Healthcare-Management eingängig mit dem Pflegeberuf - und setzten sich so kontrovers, kritisch und auch perspektivisch mit einem Berufsbild auseinander, dass in den vergangenen Jahren an Attraktivität verloren hat. Schon seit längerem, so die Bilanz der Studentinnen, ist die Pflege "kein Traumberuf mehr". Um  die offenen Stellen auf dem Arbeitsmarkt zu besetzen, braucht es andere Rahmenbedingungen. Ein Brennpunkt: die Bezahlung. Hier reicht eine einmalige Bonuszahlung, wie z. B. aktuell an ambulant und stationär tätige Altenpflegekräfte ausbezahlt, lange nicht aus.

 

Die Studentinnen Christine Baur, Theresa Eberl, Eva Faltermaier, Christine Fischer, Regina Hartmetz, Nina Maurer und Sabine Schweiger bringen in ihrer Seminararbeit die Rahmenbedingungen auf den Punkt, in denen die Pflege - verglichen zu anderen Berufszweigen - deutlich hinterherhinkt und die sich ändern müssen, um einem akuten Pflegenotstand, der sich bereits abzeichnet und in den nächsten Jahren deutlich verschärfen wird - entgegenzuwirken. Zudem leiten die Studentinnen in ihrem Beitrag die wichtigsten Handlungsempfehlungen für Politik und Arbeitgeber ab.

 

Doch lesen Sie am besten selbst: Traumberuf Pflege - ist eine Revolution notwendig?

 

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