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Wiedergewählt: die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der KSH München

 

Mit der Wahl der Vizepräsidentin Prof. Dr. Birgit Schaufler ging auch die Wahl der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der KSH München einher. Die bisherigen Amtsinhaberinnen Prof. Dr. Anna Noweck (Campus München, stv.) und Prof. Dr. Julia Seiderer-Nack (Campus Benediktbeuern), so das eindeutige Ergebnis der Online-Wahlen, bleiben im Amt. Im Kurzinterview sprechen sie davon, welche Themen sie in den kommenden Jahren fokussieren und aus welchem Grund.

 

Was bedeutet die Wiederwahl für Sie?

Wir freuen uns sehr, dass die Mitglieder der Hochschule uns erneut ihr Vertrauen ausgesprochen haben! Wir sehen das als Bestätigung unserer Arbeit in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig haben wir jetzt die Möglichkeit, die KSH München durch unsere Impulse noch weiter zu einer familienfreundlichen, frauenförderlichen und geschlechtergerechten Hochschule zu entwickeln.



An welchen Themen werden Sie im Schwerpunkt im kommenden Jahr, in den kommenden beiden Jahren arbeiten?

Wir möchten uns zunächst verstärkt der Frauenförderung zuwenden. Während wir unter den Studierenden ein Verhältnis von ca. 80 % Frauen zu 20 % Männern haben, dreht sich diese Ratio im Blick auf Führungspositionen im Berufsleben um. Es ist wichtig, junge Frauen bereits im Studium für ihre Karriereplanung zu sensibilisieren und diese gerade auch hinsichtlich der Frage der Vereinbarkeit zu reflektieren. Die Bewusstseinsbildung und das Empowerment von Frauen ist für uns zentraler Bestandteil von Geschlechtergerechtigkeit. Andererseits fordert diese auch dazu heraus, auf die Männer in der Care zu schauen. Auch das werden wir im Auge behalten.


Welches Thema nehmen Sie aus Ihrer bisherigen Amtszeit mit bzw. an welchen Themen bleiben Sie dran?

Es gibt überall immer was zu tun! So bleibt die Verankerung des Themas Sexualisierte Diskriminierung, Belästigung und Gewalt in Form einer Richtlinie, in Sensibilisierungs- und Präventionsangeboten weiterhin auf unserer Agenda. In den letzten Jahren haben wir vor allem im Bereich Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf vieles voranbringen können. Dieses Engagement möchten wir in strukturelle Bahnen überführen, um die Beratung und Begleitung von Eltern an der Hochschule kontinuierlich gewährleisten zu können.


 

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