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Entwicklung von bundesweiten Qualitätskriterien für das hochschulische Praxislernen in der Pflege (QUAHOPP)

Vielen DANK für Ihre rege Teilnahme!

Die zweite Befragung ist seit 15. September abgeschlossen. Der Rücklauf war groß und wir bedanken uns bei allen, die teilgenommen haben! Der Kriterienkatalog wurde erstellt und nach Relevanz und Umsetzbarkeit bewertet. Im Oktober findet die abschließende Konsensuskonferenz in Köln statt. Ab November können Sie hier weitere Ergebnisse oder Hinweise zu Vorträgen und Veröffentlichungen einsehen.

Warum sind die Kriterien nötig?

Durch die Vorgaben des Pflegeberufereformgesetzes werden Pflegestudierende einen großen Anteil ihrer Studienzeit in Praxiseinrichtungen verbringen. Erfahrungen aus den deutschlandweiten Modellstudiengängen zeigen, dass die Begleitung der Praxisphasen von Studierenden immer dann gelingt, wenn die Bedarfe aller beteiligten Personengruppen berücksichtigt werden können. Aus diesem Grund ist die Befragung breit angelegt.

 

 

Wer konnte an der Befragung teilnehmen?

Folgende Personen aus ganz Deutschland bitten wir um ihr Votum:

  • Studierende von Pflegestudiengängen
  • Alumni von grundständigen Pflegestudiengängen
  • Lehrende bzw. Dozentinnen und Dozenten in pflegebezogenen Studiengängen
  • Koordinatorinnen und Koordinatoren von pflegebezogenen Studiengängen
  • Pflegefachpersonen aus Praxiseinrichtungen, die Kolleginnen und Kollegen in der Ausbildung/ im Studium begleiten
  • Leitungspersonen aus Pflegeeinrichtungen (Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen, Pflegedienstleitungen, Pflegedirektoren etc.)

 

 

Wie wurden die Kriterien entwickelt?

Zwischen März und Oktober 2019 finden drei Befragungsrunden statt. Mit Hilfe einer ersten Online-Befragung im März und April 2019 sollen zunächst grobe Kriterienkataloge entstehen, die durch eine zweite Online-Erhebung im Sommer 2019 Konkretisierungen erfahren. Abschließend findet eine Expertendiskussion zur endgültigen Formulierung statt.


Ziel ist es, deutschlandweit einheitliche Qualitätskriterien als Vorschlag für die zukünftige Praxisbegleitung und -anleitung Pflegestudierender vorzulegen, die einrichtungs- und trägerübergreifend Gültigkeit besitzen können.

 

 

Wer initiierte die Entwicklung der Kriterien?

Die Dekanekonferenz Pflegewissenschaft hat am 24.11.2016 die Einrichtung einer mit der DGP-Sektion Hochschulische Pflegeausbildung kooperierende Arbeitsgruppe beschlossen. Dieser gehören Prof. Dr. Änne-Dörte Latteck (Bielefeld), Prof. Dr. Anke Helmbold (Köln), Prof. Dr. Bernd Reuschenbach (München) und Carola Nick (München) an. Ihre Arbeit wird aus Fördermitteln der Josef und Luise Kraft-Stiftung finanziert.

 

 

Zwischenergebnisse zum Projekt

Zum jetzigen Zeitpunkt informieren wir Sie anhand zweier aktueller Präsentationen über den Projektstatus:

Am 12. September 2019 präsentierten wir weitere Zwischenergebnisse auf den LERNWELTEN in Kärnten. Hier können Sie sich die dort vorgestellte Präsentation herunterladen.

KSH München, Projektleitung
Prof. Dr. Bernd Reuschenbach
+49 89 48092-8231
Hochschule Bielefeld
Prof. Dr. Änne-Dörte Latteck
+49 521 106-7424
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW)
Prof. Dr. Anke Helmbold
+49 221 7757-450
KSH München, wissenschaftliche Mitarbeiterin
Carola Nick
+49 89 48092-8267

Projektpartner