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Exzellente Bildung mit Panoramablick: Besuch von Florian Streibl MdL am Campus Benediktbeuern

KSH, Campus Benediktbeuern,

Florian Streibl, MdL war am 20. November an der KSH Campus Benediktbeuern zu Besuch. An dem Gespräch mit ihm, bei dem es im Schwerpunkt um die regionale Anbindung und Bedeutung der Hochschule ging, waren Studierende, Dekanin Prof. Dr. Annette Eberle, Präsident Prof. Dr. Hermann Sollfrank und Abteilungskoordinatorin Martina Sumser beteiligt. 

 

Oberammergau, München - "Diese Hochschule ist ein Diamant in der Region. Wir haben hier im Oberland nicht nur wunderschöne Kulturlandschaft und Berge zu bieten, sondern wir sind auch ein attraktiver und innovativer Hochschulstandort. Hier werden hochqualifizierte Fachkräfte in Sozial- und Pflegeberufen ausgebildet. Angesichts der demografischen Entwicklung, profitiert davon die ganze Region", betont Florian Streibl. Die Hochschule bietet seit den 1970er Jahren am Standort Benediktbeuern den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an, heute ist das akademische Bildungsangebot der KSH breit gefächert. Neben dem bewährten Studium der Sozialen Arbeit bietet sich das Bachelorstudium “Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit“, das auch im Doppelstudium mit der Sozialen Arbeit absolviert werden kann. Ab Sommersemester startet die wissenschaftliche Weiterbildung „Angewandte Gerontologie“, darüber hinaus werden Zusatzausbildungen in der Musikpädagogik, Theologie und Umwelt- und Erlebnispädagogik angeboten.


Bei der momentan, vor dem Hintergrund des neuen Pflegeberufsgesetzes, stattfindenden Akademisierung der Pflegeberufe geht es auch um die gesellschaftliche Aufwertung eines immer bedeutender werdenden Berufszweigs. „In der Pflege fehlen zunehmend die Fachkräfte, demnach bilden wir bereits heute an unserer Hochschule qualifiziertes Fachpersonal für so genannte Mangelberufe aus“, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Hermann Sollfrank und hebt in diesem Kontext die Bedeutung der akademischen Ausbildung an den Hochschulen hervor: „Ein wertvoller Beruf braucht eine wertvolle Ausbildung. Der akademische Bildungsauftrag sollte hier unbedingt bei den Hochschulen liegen, sonst bildet sich ein Nischenmarkt privater Anbieter, der die eingeführte Qualität mit Sicherheit schmälern wird.“ Um die Praxisanbindung in der Ausbildung weiter zu intensivieren und die Zusammenarbeit Praxis-Hochschule zu stärken, strebt die KSH hier Bildungspartnerschaften mit wichtigen Trägern (Caritas, Kliniken) vor Ort an. Auch sieht sich die Hochschule hier in der Lage, verstärkt in die Ausbildung im Bereich Gesundheit und Pflege zu investieren. Allerdings, so der Hochschulpräsident, sei hier die staatliche Unterstützung notwendig, um additive Angebote aufzubauen, „von der die Region, in der bereits viele ältere Menschen leben, unmittelbar in der Versorgungsstruktur profitiert.“

Praxiseinheiten der Studierenden sind im Studienverlauf verpflichtend. Alle Studierende am Campus Benediktbeuern leisten ein Praxissemester in einer der (sozialen) Einrichtung in der Umgebung, der Bezug zur Region ist hier stark ausgeprägt. Oft werden die Praktikanten später übernommen und bleiben in der Region. Viele der Studenten kommen aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen oder den Nachbarlandkreisen, andere von weiter her, z. B. aus Baden-Württemberg. 


Die Studenten kommen nicht nur wegen der qualitativ hochwertigen Ausbildung an die KSH. Wer am Campus Benediktbeuern studiert, hat das Paradies vor der Haustüre. Die Studierenden genießen die Natur und die Freizeitmöglichkeiten, die der Hochschulstandort Benediktbeuern bietet. Getrübt wird der Panoramablick lediglich durch die Lage am Wohnungsmarkt. Bezahlbarer Wohnraum in der Nähe der Hochschule sei schwer zu finden, sagt eine Studentin. Zwar ließe sich eine 3-4-Zimmer-Wohnung zu horrenden Preisen schnell finden, was allerdings fehle, seien bezahlbare Zimmer oder 1-2-Zimmer-Wohnungen. Beim Thema Wohnungsnot verweist Streibl auf das Kommunale Wohnraumförderprogramm der Bayerischen Staatsregierung.  Bayerische Gemeinden können mit Geldern aus diesem Fördertopf bezahlbaren Wohnraum für junge Familien und Studenten schaffen.

 

Presse Kontakt

Sibylle Thiede

Tel.: +49 89 48092-1466

E-Mail-Adresse: sibylle.thiede@ksh-m.de

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