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Katholische Stiftungshochschule München

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Primärqualifizierender Studiengang in der Pflege: die KSH im Dialog

 

Ab 2020 ist es möglich, den Pflegeberuf regulär im Rahmen eines primärqualifizierenden Studienganges zu erlernen. Damit folgt Deutschland den EU-Vorgaben und den Empfehlungen des Wissenschaftsrates.


Die Fakultät Pflege der Katholischen Stiftungshochschule München entwickelt aktuell ein Konzept, wie dieses neue Studienangebot am Campus München umgesetzt werden kann. Ziel ist es, Wissenschaftlichkeit und Praxisnähe bestmöglich zu verknüpfen. Deshalb legt die KSH u. a. Wert darauf, die Praxisphasen in engem Austausch mit Trägern von Pflege- und Gesundheitseinrichtungen zu planen und inhaltlich zu gestalten.

 

In einem ersten Schritt lud die Dekanin Prof. Dr. Anita Hausen am 14. November zu dem Diskussionsforum "PflBG (Pflegeberufegesetz) – die hochschulische Pflegeausbildung in Bayern gemeinsam gut gestalten" ein, an dem neben einer Vielzahl von Einrichtungsträgern auch Vertreterinnen und Vertreter der Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kultur und für Gesundheit und Pflege teilnahmen, darunter: Ministerialdirigent Dr. Bernhard Opolony (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege) und Wolfgang Siegel (Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst). Die regen Diskussionen zeigten, welche Chancen und Herausforderungen mit diesem in Bayern neu einzurichtenden Studienangebot verbunden sind.

 

Auch im nächsten Jahr wird die Fakultät Pflege den Austausch und Dialog zum Thema vorantreiben, um damit die hochschulische Pflegeausbildung in Bayern gemeinsam gut zu gestalten. Mit einem grundständigen Pflegestudium, bei dem die Hochschule auch die praktische Ausbildung verantwortet, soll den veränderten Anforderungen in der Praxis angemessen begegnet und zugleich zu einer spürbaren Verbesserung der Patientenversorgung beigetragen werden.


 

Hochschule , München