Umgang mit Psychopharmaka/­Antihistaminika in der vollstationären Pflege in München (Psych-FEM)

Es soll das Potenzial erhoben werden, Psychopharmaka- und Antihistaminika-Gaben in der vollstationären Pflege zu verringern.

Umgang mit Psychopharmaka in der vollstationaeren Pflege in Muenchen

Projektziel:
Das Projektvorhaben knüpft an den Beschluss des Sozialausschusses vom 17.09.2015 an. Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe der Initiative München wird von der Landeshauptstadt München und dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege eine Studie in Auftrag gegeben, mit der Daten in Einrichtungen der vollstationären Pflege, unterschiedlicher Dachverbände, in München erhoben werden.

Im Fokus der Datenerhebung steht die Verschreibung und Verabreichung von Psychopharmaka/Antihistaminika sowie die Anzahl der körpernahen Fixierungen (FEM). Dabei geht es um die Einschätzung des Potentials zur Reduktion der Gabe von Psychopharmaka und Antihistaminika. Ein weiterer Schwerpunkt der Studie sollen Interventionen sein, die nachgewiesenermaßen dazu beitragen können, die Gabe von Psychopharmaka in der vollstationären Pflege zu reduzieren.


Projektleitung an der KSH:
Prof. Dr. Anita Hausen


Projektmitarbeit an der KSH:
Nadine Knorr, M. Sc.


Förderung bzw. Auftraggebende:
Landeshauptstadt München
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege


Laufzeit des Projekts:
03.08.2018 bis 30.09.2023

Bildquelle: AdobeStock/ ckybe