Konzeptionelle Überlegungen zur Verstetigung und zum Transfer von Best Practice-Beispielen in den bayerischen Mehrgenerationenhäusern

Im Sinne eines vertiefenden Qualitätsmanagements wurden Mehrgenerationenhäuser dabei begleitet und unterstützt, ein kollegiales Beratungsnetzwerk bzw. Peer Review-Gruppen aufzubauen.

Die Foerderung und Weiterentwicklung der Bayerischen Mehrgenerationenhaeuser

Projektziel:
Es sollen im Sinne eines vertiefenden Qualitätsmanagements Mehrgenerationenhäuser dabei begleitet und unterstützt werden, ein kollegiales Beratungsnetzwerk bzw. Peer Review-Gruppen aufzubauen.

Dabei sollen

  • Leiterinnen der am Projekt Qualitätsmanagement beteiligten Mehrgenerationenhäuser als Gastgeber für vier kollegiale Visitationsprozesse gewonnen werden
  • bei jedem kollegialen Visitationsprozess neben den Gastgebern zwei bis maximal fünf Mehrgenerationenhäuser beteiligt sein, um einen gezielten Feedbackprozess und einen Austausch im Sinne von Benchmark zu ermöglichen
  • aus den kollegialen Beratungsworkshops vier Peer Review-Zirkel für fortlaufende kollegiale Beratung entstehen, die über das Jahr 2021 hinausreichen
  • sollen die zusätzlich gewonnenen Best Practice-Beispiele und Erkenntnisse in den Handlungsleitfaden Qualitätsentwicklung der Bayerischen Mehrgenerationenhäuser einfließen.
  • langfristig tragende Strukturen für ein kollegiales Beratungsnetzwerk zwischen den Leitungen der bayerischen Mehrgenerationenhäuser entstehen.


Projektleitung an der KSH:
Prof. Dr. Egon Endres


Förderung:
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (Referat III 1 – Generationenpolitik)


Laufzeit des Projekts:
01.01.2021 bis 31.12.2021

Bildquelle: AdobeStock/ Irina Schmidt