Lieber Herr Prof. Hundmeyer,
ich möchte "Danke" sagen für Ihre warmherzige, bodenständige, geduldige Art, uns Studierenden mit den Grundlagen des Rechts vertraut zu machen. Dank Ihnen habe ich erkannt, dass Recht nicht nur ein bei vielen Studierenden ungeliebtes Fach ist, sondern den Rahmen für das Wirken sozialer Arbeit darstellt. Dank Ihnen habe ich Freude daran erhalten, mich mit rechtlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen, insbesondere im Bereich der Kindertagesbetreuung. Hier durfte ich auch über das Studium hinaus bei Fortbildungen für Erzieher*innen mit Ihnen zusammenarbeiten und von Ihnen lernen. Ich habe großen Respekt vor Ihrer Schaffenskraft und Ihrem Engagement bis ins hohe Alter hinein und Sie sind mir hierin ein großes Vorbild.
Ich werde Sie in dankbarer Erinnerung behalten.
Ihrer Frau und Ihrer Familie möchte ich herzliches Beileid aussprechen.
Lieber Simon,
Du fehlst uns, wir vermissen Dich sehr.
Liebe Doris,
wir wünschen Dir viel Kraft.
Dankbar blicke ich auf die Sozialrechtsvorlesungen im berufsbegleitenden Studiengang der Sozialen Arbeit zurück - die Vorlesungen von Herrn Hundmeyer haben mich zur Sozialrechtsliebhaberin gemacht. Wie wertvoll war das Gelernte in der Sozialen Arbeit bei meinen Aufgaben in der Jugendhilfe, Behindertenhilfe, im Gesundheitswesen: ausgehend von den verstandenen Prinzipien konnte beurteilen, intepretieren, diskutieren, gestalten im Rahmen des Möglichen und diejenigen unterstützen, die Beistand brauchten.
Mein Mitgefühl gilt seiner Familie.
Frau Dr. Bettina Brunner, meine Ehefrau und ich, schätzten Herrn Prof. Simon Hundmeyer sehr. Wir Eheleute sind auch privat befreundet mit der Witwe Frau Doris Gerlinger-Hundmeyer, der wir in der Phase der Trauerbewältigung viel Kraft, Frieden und Gesundheit wünschen.
Lieber Simon,
"Johannes, weißt Du, was ein Trumpf ist...?" Bis zum Beginn seiner Krankheit, haben wir regelmäßig Schafkopf gespielt. Es war für Simon nicht nur ein Spiel, sondern mehr: Kalkulation, Strategie, ein Gewinnspiel, Kommunikation, Geselligkeit, Fröhlichkeit - bei allem Ernst und Können.
Als ich in den frühen Achtziger Jahren an die Hochschule kam, war er Präsident und hat mir deutlich gemacht, dass er mich in "seinem" Kollegium haben will. Das hat mich über Jahre geprägt und dafür bin ich ihm ewig dankbar.
Professor Hundmeyer war eine der prägendsten Personen während meines Studiums und hat meine Begeisterung für das Thema Recht mit seinen vielen Facetten geweckt und nicht zuletzt damit meinen beruflichen Werdegang beeinflusst.
Ein Dozent der immer anschaulich erklären konnte, geduldig blieb und stets eine tiefe Freundlichkeit und Menschlichkeit ausgestrahlt hat. Danke für diese Begegnung.
Seiner Familie möchte ich mein herzliches Beileid ausdrücken und viel Kraft wünschen.
Liebe Trauergemeinde,
Gestern habe ich vom Tod von Prof. Dr. Hundmeyer erfahren.
Als Studierender des ersten berufsbegleitenden Studiengangs der SozialenArbeit an der seinerzeit noch KSFH in München, hatte ich die Ehre, im Zeitraum 2004-2009 Herrn Prof. Hundmeyer als Lehrbeauftragter für Recht im Rahmen der Vorlesungen zu erleben. Mit einer sehr angenehmen, stets bodenständigen und humorvollen Art sowie fachlicher Expertise, verstand er es, mich als Student für rechtliche Zusammenhänge zu begeistern und die Menschen um ihn herum mitzunehmen. Seine Art, Studierende zu unterrichten, hat mich sehr angesprochen und geprägt, so dass ich selbst schon seit vielen Jahren als Lehrkraft an einer baden-württembergischen Fachschule für Sozialpädagogik Rechtliche Grundlagen und Bedingungen der Sozialen Arbeit für angehende Erzieherinnen und Erzieher unterrichte. Heute kann ich mit „Recht“ sagen, dass ein Teil von ihm in meinem Unterricht weiterlebt.
Ich werde Herrn Prof. Hundmeyer stets in guter Erinnerung behalten.
Als Dekanin der Fakultät Soziale Arbeit München der KSH München möchte ich mein Bedauern über den Tod von Simon Hundmeyer ausdrücken. Prof. Simon Hundmeyer hat über viele Jahre unsere Fakultät bereichert, die Hochschule geprägt und zahlreichen Studierenden in Rechtsvorlesungen Wissen vermittelt. Und dies in einer einzigartigen, warmherzigen, wertschätzenden Weise, die ein großes Vorbild für uns alle (immer noch) ist.
Als Student haben Sie mir in Ihren Rechtsvorlesungen dieses Fach fachlich wie menschlich nahegebracht, jede Vorlesung war eine Freude. Als Betreuer meiner Diplomarbeit standen Sie mir stets mit Rat und Tat zur Seite. In dankbarer Erinnerung –ruhen Sie in Frieden. Meiner aufrichtigen Anteilnahme gilt Ihrer Familie und allen, die um Sie trauern.
Ich bin betroffen und traurig, aber ich erinnere mich gerne an Simon Hundmeyer als Kollege in der Gründungsphase der BAGHR ab 1970 und später bei den vielen gemeinsamen Treffen an der KFH in München und in Benediktbeuren im Rahmen der Rektorenkonferenz der Kirchlichen Hochschulen.
In ehrenvollem Gedenken
Prof. Jost Bauer
Liebe Trauergemeinde,
gestern habe ich vom Tod von Prof. Dr. Hundmeyer erfahren.
Als Studierender des ersten berufsbegleitenden Studiengangs an der seinerzeit noch KSFH in München in der Zeit von 2004 - 2009, hatte ich die Ehre, Herrn Hundmeyer als Lehrbeauftragter im Rahmen der Recht-Vorlesungen kennen und schätzen zu lernen. Seine sehr angenehme und bodenständige Art, und wie er mich als Student persönlich wie auch fachlich angesprochen hat, hat mich geprägt. Er verstand es mit fachlicher Expertise und seiner unnachahmlichen Art, Menschen für sein Fachgebiet zu begeistern und mitzunehmen. Ich konnte viel für meine spätere Lehrtätigkeit an einer baden-württembergischen Fachschule für Sozialpädagogik lernen, an der ich schon seit vielen Jahren Rechtliche Grundlagen und Bedingungen der sozialen Arbeit für angehende Erzieherinnen und Erzieher unterrichte. Von ihm habe ich die Liebe für rechtliche Zusammenhänge und ich darf heute mit „Recht“ sagen, dass ein Teil von Herrn Hundmeyer in meinem Unterricht weiterlebt. Dafür vielen lieben Dank.
In diesem Sinne werde ich ihn stets in guter Erinnerung behalten ❤️.
Der Tod von Simon Hundmeyer ist eine sehr traurige Nachricht. Ich habe Herrn Simon Hundmeyer sehr geschätzt und mich über die Begegnungen und den Austausch mit ihm während meiner langjährigen Tätigkeit an der KSH stets gefreut. Sie waren eine Bereicherung für mich: er war stets zugewandt, mit aufmerksamem Blick und klugem Rat.
Seinen Angehörigen und allen Nahestehenden gilt mein aufrichtiges Mitgefühl.
Ich werde Herrn Hundmeyer dankbar in Erinnerung behalten.
Ein langes und überaus schaffensreiches Leben ist zu Ende gegangen. Unser hochgeschätzter Professor Simon Hundmeyer ist in Frieden verstorben. Als Professor für Recht hat er seit 2007 die Entwicklung der kindheitspädagogischen Studiengänge an der Katholischen Stiftungshochschule München maßgeblich mitgeprägt und zahlreichen Studierenden unvergessliche Momente in der Lehre geschenkt. Er verfügte über die Gabe, Rechtsinhalte anhand aktueller Fallbeispiele zu vermitteln und die Studierenden in die Fallbearbeitung zu involvieren. Seine akademische Lehre war geprägt von der tiefen Überzeugung, dass das Recht der Pädagogik zu dienen habe und die rechtliche Betrachtung pädagogischen Praxishandelns stets von der Besonderheit der jeweiligen Situation ausgehen müsse. So stärkte und ermutigte er die Studierenden, ihre fachlichen Begründungen pädagogischer Praxis weiter zu schärfen und im Licht fallbezogener Rechtsprechung zu reflektieren.
Persönlich erinnere ich mich an viele Gespräche mit Herrn Hundmeyer. Seine Klugheit und Herzlichkeit, sein Elan und seine Freude an der akademischen Lehre haben mich jedes mal aufs neue berührt und inspiriert.
Ich danke Herrn Professor Simon Hundmeyer für sein Wirken in der Lehre der kindheitspädagogischen Studiengänge. Meine Gedanken und Gebete sind bei ihm und seiner Familie.
Prof. Dr. Helga Schneider
Studiengangsleitung Kindheitspädagogik
Lieber Prof. Simon Hundmeyer,
Sie waren und bleiben für mich ein ganz wichtiger Teil der Identität der KSH.
Ihre Professionalität und Ihre so unglaublich herausragend angenehme Persönlichkeit beeindruckten mich seit dem Studium 1978 und später als Lehrbeauftragter bei jedem noch so kleinen Zusammentreffen. Und das bleibt!
Ruhen Sie in Frieden
Lieber Herr Hundmeyer!
Sie waren ein guter, ein sehr guter Präsident, ein verläßlicher und angenehmer Kollege, dienstlich und privat. Sie konnten zusammenführen und führen, über das Tagesgeschäft hinaus Entwicklung, Zukunft der Hochschule mitdenkend. Das habe ich oft im Senat und anderen Gremien erlebt und bewundert. Sie waren gewinnend, aufbauend in Ihrer Art. Dafür ein letzter Dank. Wir werden Sie vermissen, aber …in unserer Erinnerung werden Sie bleiben.
Der Friede möge mit Ihnen sein!
Vielen Dank für eine schöne Studienzeit an der KSH (1983-87) - gute Reise
Lieber Herr Hundmeyer,
ich habe Ihnen immer gerne zugehört, wenn Sie von früher erzählt haben. Ihre Geschichten, Ihre Herzlichkeit und Ihre besondere Art werden unvergessen bleiben.
Nun sind es die Menschen, die Sie kannten, die mir von Ihnen erzählen und jede dieser Erinnerungen ist eine weitere schöne Geschichte, der ich mit Freude und Dankbarkeit zuhöre.
Sie werden in unseren Erinnerungen weiterleben.
Der Himmel ist ein Stückchen reicher, wir hier sind ein Stückchen ärmer geworden.
Lieber Hr. Hundmeyer, ich durfte Sie kennlernen und Sie als Begleiter vor allen Dingen in meinen ersten Jahren an KSH erfahren. Ich entsinne mich vieler Gespräche "am Rande", bei Feierlichkeiten und aus verschiedenen Anlässen in der Hochschule. Ich entsinne mich Ihrer wohltuenden und zugewandten Art, Ihres Interesses an Allem und Ihres ungeheures Wissen in Allem, Ihrer Zuversicht und Ihres Lächelns in den Augen und der Stimme.
Wo immer Sie sind, der Herr sei mit Ihnen.
In meinem Zweitstudium der sozialen Arbeit habe ich die hohe Fachkompetenz, die Klarheit, die Praxisbezogenheit und auch die persönliche Bescheidenheit und Zugewandtheit von Prof. Hundmeyer sehr geschätzt. Bis hinein in meine supervisorische Arbeit wirkt das nach.
R.i.p.
Der beste Professor jemals. Sein sehr umfangreiches Fachwissen und die Art wie er das rüber bringen konnte ist für mich unvergesslich! Dass es ihm gut geht - wo auch immer!????
Herr Professor Hundmeyer wird mir stets in lebhafter Erinnerung bleiben. Im Rahmen einer Biografie‑Arbeit hatte ich die besondere Gelegenheit, ein narratives Interview mit ihm zu führen. Dabei lernte ich einen Menschen kennen, den ich zutiefst bewunderte.
Möge es Ihnen Wohlergehen, wo auch immer Sie nun sind, Herr Professor.
Ich war in den Vorlesungen von Prof. Hundmeyer und habe es wirklich genossen seine Erklärungen und Ausführungen zum damaligen BSHG und JWG, später dann KJHG zu hören. Er hatte eine unvergleichliche Fähigkeit, ein „trockenes“ Fach so lebhaft und interessant zu gestalten wie kein Zweiter. Ich mag Recht bis heute und finde es noch immer total interessant. Ich mochte es mit ihm zu plaudern und an seinem reichen und umfänglichen Erfahrungsschatz teilzuhaben. Vor allem bleibt mir sein Humor im Gedächtnis. Wir Student*innen haben viel in Ihrer Vorlesung gelacht. Herzlichen Dank nochmal dafür. Viele Jahre später traf ich ihn noch einmal im beruflichen Kontext wieder und er hat sich tatsächlich noch an mich erinnert. Unfassbar damals für mich. Vielen, vielen Dank Herr Prof. Hundmeyer.
Mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod von Prof. Simon Hundmeyer erfahren. Als Student durfte ich von 1988 bis 1992 seine Rechtsvorlesungen besuchen. Seine herausragende fachliche Kompetenz, seine klare und praxisnahe Vermittlung sowie seine Persönlichkeit haben mich nachhaltig geprägt und mir wertvolle Grundlagen für meinen weiteren beruflichen Weg vermittelt. Dafür bin ich ihm bis heute sehr dankbar.
Auch in den Jahren danach bin ich ihm bei Seminaren und Fortbildungen immer wieder begegnet und habe seine Expertise sowie seine menschliche Art sehr geschätzt.
Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden. Ich werde Prof. Hundmeyer in dankbarer Erinnerung behalten.
Ich war als Studentin in der Rechtsvorlesung von Prof. Hundmeyer. Er hat es geschafft meine Begeisterung für das Thema Recht zu wecken, seine Vorlesungen waren mir ein großes Vergnügen. Dadurch wurde mein weiterer beruflicher Weg entscheidend geprägt und ich habe mich ohne Scheu in verschiedene Rechtsgebiete gewagt, die meinen beruflichen Alltag bis heute mit bestimmen. Danke dafür!
Professor Hundmeyer war zunächst mein Lehrer, dann Berater und Kollege. Bis ins hohe Alter hat er unsere Berufspraktikantinnen mit seinen "aktuellen Fragestunden" fasziniert und Spuren hinterlassen. Kaum eine Abschlussfeier, bei der er nicht zumindest "mal kurz vorbei g'schaut" hat. Einfach aus Interesse. Freundlich, bescheiden, immer herzlich im Kontakt , für mich ein echtes Vorbild.
Als ich 2002 als neu berufene Professorin an die KSH kam, war Simon Hundmeyer bereits im Ruhestand - und dennoch habe ich ihn über all die Jahre als aktiven Kollegen und stets präsent erlebt: in seiner zugewandt-wohlwollenden Art des Kontaktes, in seinem steten Interesse an neuen Hochschulentwicklungen und vor allem an den Menschen, die diese gestalten.
So war er für mich die lebendige Brücke zwischen den Anfängen und der Geschichte der KSH und ihrer Gegenwart, mit all den jeweiligen Chancen und Herausforderungen.
Viele Begegnungen und Gespräche - oft "am Gang" oder am Rande von Veranstaltungen, eben im Hochschulalltag - bleiben mir in schöner Erinnerung, wir haben oft zusammen gelacht. Und so nehme ich dankbar Abschied.
Simon Hundmeyer war mein Rechtsdozent an der kath. Hoheren Fachschule von 1967-1970, ab 1981 mein Vorgesetzter und Kollege. In all den vielen Jahren war er nicht nur ein intensives Gegenüber in all den beruflichen und persönlichen Entwicklungsprozessen, sondern auch ein wohlwollender Gestalter und Förderer, mit dem es möglich war, auch Risiken einzuschätzen und zu gehen.
Vielen Dank für all die vielen Jahre, Stunden und Momente, die Leben bereichert und beseelt werden ließen.
Prof.(Em) Dr. Hubert Jall
Lieber Herr Prof. Hundmeyer,
wir haben uns kennengelernt, als ich im Jahr 2014 Stiftungsvorständin wurde und Sie mich mit großer Offenheit und Freude an Ihrer ehemaligen Hochschule willkommen hießen.
Jedes Ehemaligentreffen schenkte uns eine neue Begegnung - und mir die Freude und Bereicherung über eine großartige, weitsichtige und warmherzige Persönlichkeit.
Lieber Herr Prof. Hundmeyer, wir werden Sie in der Stiftung in dankbarer Erinnerung behalten.
Teilnehmer am Lehrgang 8: 1964 - 1967 Ich bin Herrn Hundmeyer sehr dankbar, dass er mir das Thema "Recht" erschlossen hat. Ich konnte meine Arbeit als Sozialarbeiter und mein Ehrenamt im Kreistag Schwäbisch Hall sicher ausführen. Bis dahin, dass ich unseren Sozialdezernenten davon überzeugen konnte, dass er eine Ablehnung eines Antrags rückgängig machte...
Wir wissen nicht, wie es nach unser aller Tod weiter geht - doch Bilder dürfen wir uns machen: Ich stelle mir vor, dass Herr Hundmeyer im Juristenhimmel glücklich lebt!
Rainer Ertl
Mit tiefem Bedauern und großer Betroffenheit haben wir vom Tod von Herrn Kollegen Hundmeyer erfahren.
Mit ihm verliert nicht nur die Wissenschaft einen herausragenden Juristen und angesehenen Gelehrten, sondern auch unser Verein eine prägende Persönlichkeit der ersten Stunde.
Über Jahrzehnte hinweg hat er die Entwicklung mit Weitblick, Sachverstand und persönlichem Einsatz begleitet. Seine Impulse und sein Wirken werden dauerhaft Spuren hinterlassen. Unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden den Angehörigen und allen, die ihm nahestanden. Möge Ihnen die Erinnerung an sein erfülltes Leben und sein bedeutendes Wirken Trost und Kraft spenden. Wir werden Herrn Prof. Hundmeyer ein ehrendes Andenken bewahren.
Im stillen Gedenken
Prof. Dr. iur. Daniel Herbe
1. Vorsitzender Bundesarbeitsgemeinschaft der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer des Rechts an Fachhochschulen/Fachbereichen des Sozialwesens in der Bundesrepublik Deutschland (BAGHR e.V.)
Der Förderverein der KSH e.V. verliert mit Herrn Prof. Dr. Hundmeyer ein Gründungsmitglied.
Herr Prof. Dr. Hundmeyer nahm bis zuletzt an den Mitgliederversammlungen teil und verfolgte mit großem Interesse die Aktivitäten des Fördervereins.
Persönlich überraschend war bei einem zufälligen Zusammentreffen mit ihm bei einem Konzert, wo er mich freudig mit meinem Namen grüßte, obwohl wir uns nur von den Mitgliederversammlungen kannten!
Unsere Anteilnahme ist bei seiner Familie und seinen Angehörigen.
Möge Herr Prof. Hundmeyer in Frieden ruhen!
Barbara Scharfenberg
Vorsitzende des Vorstands des Fördervereins der KSH e.V.
Professor Hundmeyer war ein Kollege, dem beide Abteilungen am Herzen lagen. In meiner kurzen hauptamtlichen Zeit haben wir in Fragen der Satzung und der Vertretung in den Organen der Hochschule, wie beispielsweise dem Senat, trotz mancher unterschiedlicher Auffassung, gut zusammengearbeitet. Sein Umgang als Kollege und als Präsident war immer offen, respektvoll und zugewandt. Er wird in den Runden der Ehemaligen fehlen.
Viele Jahre war ich gemeinsam mit Simon Hundmeyer in den Gremien der Hochschule und habe seine verbindliche, zugewandte und überaus kompetente Art zu schätzen gelernt. Bei ihm habe ich Recht und Barmherzigkeit jederzeit in guter Balance erlebt. Insbesondere für knifflige Fragen in der Prüfungskommission haben wir mit seiner Unterstützung jederzeit gute Lösungen gefunden. Nach meinem Ausscheiden aus der Hochschule blieb er mir und meiner Gemeinschaft verbunden und auch da konnte ich ihn jederzeit um Rat fragen - und er wusste immer eine Antwort! Schön war es, dass er auch zu Ausstellungen und Konzerten gemeinsam mit seiner Frau Doris gerne zu uns kam. Lieber Simon, herzlichen Dank für alles!
Lieber Herr Prof. Hundmeyer,
ich möchte Ihnen ein schlichtes, aufrichtig herzliches und zutiefst anerkennendes DANKE nachrufen!
Während meiner Studienzeit 1992-1997 an der Hochschule waren Sie es, der äußerst wertvolle "Grundsteine" für meine spätere und jetzt nach wie vor sehr engagierte Tätigkeit in der sozialarbeiterischen Praxis gelegt hat. Denn sehr schnell habe ich - dank Ihrer so kompetenten und zugewandten "Art zu lehren" - erkannt, dass es die Rechtsgrundlagen sind, mit denen die Geschicke rat- und hilfesuchender Menschen zielführend so vertreten werden können, dass ihre Interessen wirkungsvoll gegenüber Behörden (von denen in vielen Fällen eine hohe Abhängigkeit besteht ...) durchzusetzen und zu sichern sind. Damit können einerseits stabile Lebensräume geschaffen und erhalten werden und andererseits Möglichkeiten der Selbstbestimmung ihren Platz finden. Gerade in meinem Tätigkeitsbereich in der ambulanten Behindertenhilfe sind dies die "Pfeiler" der Arbeit für Menschen, die häufig umfängliche administrative und praktische Unterstützung benötigen!
Auch nach meiner Studienzeit durfte ich Sie "um Rat fragen" und war dankbar für Ihre hervorragende und umfassende Expertise!
Menschen wie Sie hinterlassen einen "Fußabdruck" auf dieser Welt der "bleibt"; der Menschlichkeit, Einsatz und das "Einbringen seiner Talente" (wie Jesus dies von uns doch so eindringlich fordert) für uns alle auf wunderbare Weise aufscheinen lässt ...
Mögen Sie ein gesichertes Geleit in die Ewigkeit tiefer Freude und Erlösung erfahren! Sr. Mirjam Ullmann
Simon Hundmeyer, Kollege, Vorgänger im Amt des Präsidenten, kritischer Beobachter, Freund, Altersfreund. Was bleibt? Viel, sehr viel.
Lieber Simon, Vorgänger auf dem letzten Weg; RIP
Mit Simon Hundmeyer verliere ich einen Freund, der mir insbesondere während meiner Zeit als Präsident unserer Hochschule stets mit Rat, Erfahrung und persönlicher Verbundenheit zur Seite stand. Simon konnte aufmerksam zuhören und auf der Grundlage seiner außergewöhnlichen persönlichen wie fachlichen Erfahrung kluge und wertvolle Impulse geben.
Die Katholische Stiftungshochschule verliert mit Simon Hundmeyer nicht nur eine ihrer prägenden Gründungspersönlichkeiten, sondern auch einen langjährigen Begleiter und wichtigen Impulsgeber. Bis zuletzt verfolgte er mit großer Aufmerksamkeit die Entwicklungen unserer Hochschule sowie die Dynamiken in Kirche und Gesellschaft. Auch im hohen Alter war er außergewöhnlich gut vernetzt, bestens informiert und bis kurz vor seinem Tod für Menschen in schwierigen Lebenssituationen da.
Besonders beeindruckt hat mich stets seine unermüdliche Schaffenskraft. Noch bis vor wenigen Jahren hielt Simon Hundmeyer bundesweit mehr als 30 Vorträge jährlich. Trotz gesundheitlicher Belastungen pflegte er mit großer Hingabe seine vielfältigen Beziehungen und Netzwerke. Er war ein Menschenfreund, der anderen mit großem Einfühlungsvermögen begegnete und aufrichtig Anteil an ihrem Schicksal nahm.
Lieber Simon, ich danke Dir für die vielen wertvollen Begegnungen, für die anregenden Gespräche und für Deine treue Wegbegleitung über all die Jahre. Ich werde Dich in dankbarer Erinnerung behalten.
Als ich 2017 als BEFAS-Projektleitung an die KSH kam, begegnete mir auch Simon Hundmeyer - zu diesem Zeitpunkt bereits seit vielen Jahren emeritiert. Dennoch wusste er genau, was das Projekt BEFAS umfasst, wusste immer, wer ich bin und kam immer wieder auf mich zu. Gleichzeitig schwärmten mir die Studierenden von Prof. Hundmeyers Rechtsvorlesung vor - so gut verständlich, so viele gute Beispiele. Ich werde Simon Hundmeyer in sehr guter Erinnerung behalten, als einen warmherzigen, freundlichen, fachlich versierten Menschen, der akademische Lehre mit Zugänglichkeit und Freundlichkeit kombinierte und somit auch für mich als Lehrende als Vorbild wirkte. Sein Tod stimmt mich traurig und ich möchte seinen Angehörigen mein tiefes Beileid ausdrücken.
Lieber Simon Hundmeyer,
meine Gedanken und meine Gebete gelten Dir. Ein großes Herz hat seinen Frieden gefunden.
Meine aufrichtige Anteilnahme möchte ich an die liebe Familie richten, insbesondere an Frau Hundmeyer.
Mit Prof. Simon Hundmeyer verlieren wir einen Menschen, Kollegen, Professor und ehemaligen Präsidenten, der in unserer Katholischen Stiftungshochschule München und weit darüber hinaus für die sozialen Belange, für Bildung und Erziehung, Pflege und Versorgung und insbesondere für die Soziale Arbeit außerordentlich viel bewegt hat. Ich hatte die große Ehre und das besondere Privileg zuerst als Student bei ihm studieren zu dürfen, dann Jahre später als Kollege mit ihm gemeinsam in der Lehre zu wirken und später als Präsident um ihn als einen ausgezeichneten Ratgeber zu wissen. Ich werde seine Güte und Zugewandtheit niemals vergessen und ihn sehr vermissen.