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Katholische Stiftungshochschule München

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Die Lehrangebote des Zentrums Natur Kunst Medien

Die Werkstätten sind offen für Kooperationen mit Praxispartnern und für Beiträge aus Profession und Öffentlichkeit. Studierende werden mit Problemstellungen aus der Praxis konfrontiert und erarbeiten mit Expertinnen und Experten aus der Praxis anwendungsorientierte Lösungen. Kooperationspartner erhalten die Möglichkeit, innovative Modelle für aktuelle gesellschaftliche Anforderungen zu entwickeln.

 

Am Campus werden drei verschiedene Lern-Werkstätten angeboten, weitere Informationen finden sich im Verlauf dieser Webseite:

NaturenKulturen-Werkstatt
LAB: Natur-Land-Wirtschaft

Der Umgang mit der Umwelt, der Verbrauch natürlicher Ressourcen, die Produktion von Lebensmitteln – all das muss sich grundlegend ändern, damit gesundes Leben auch weiterhin möglich ist. Als "Transformation" wird der Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der (Land)Wirtschaft bezeichnet. In dem LAB werden grundlegende Überlegungen zu Nachhaltigkeit und Transformation behandelt und in einem zweiten Schritt regionale Initiativen für mehr Nachhaltigkeit untersucht. Vom 23. - 25.07. wird schließlich eine Jugendkonferenz zum Thema des nachhaltigen Lebens in Benediktbeuern begleitet, in die das Wissen des Seminars einfließen wird.

Leitung NaturenKulturen-Werkstatt
Prof. Dr. Michael Spieker

Medienwerkstatt

Offene Medienwerkstatt – Learning LABS und Blended Learning

Die Offene Medienwerkstatt steht allen Angehörigen der Hochschule und interessierten Praxispartnern als Experimentier-Raum offen. Sie findet Anwendung in den Bachelor- und Masterstudiengängen, wie auch der beruflichen Weiterbildung (IF). Ein Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Teilhabe und Partizipation in, mit und durch Medien in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern von Bildung und Sozialer Arbeit.

 

Gemeinsam mit Partnern aus Praxis werden konkrete Wege digitaler Inklusion gesucht. In Learnings LABS werden innovative Herangehensweisen inklusiver Medienbildung für die Bildungs-Praxis erprobt, um Akteurinnen und Akteuren in einer Gesellschaft den barrierefreien Zugang zur Partizipation zu ermöglichen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz niederschwelliger mobiler (digitaler) Medien. Methodisch schließt dei Offene Medienwerkstatt an die Didaktik der Offenen Werkstatt an: eigenverantwortliches Erproben und selbstgesteuertes Lernen stehen im Vordergrund.

 

KooperationspartnerInnen: Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis München (JFF); Lebenshilfe Starnberg; Bildungshaus Langau; Caritasverband Bad-Tölz Wolfratshausen; Institut für Jugendarbeit Gauting; Lernort Herzogsägmühle; Fachzentrum für Leichte Sprache Augsburg.

 

Die Tutorinnen und Tutoren von Medienwerkstatt und Medienbüro und Studierende am Campus beraten und unterstützten in  methodischen und technischen Fragen.

 

LAB: Diversity & Medienkompetenz, Donnerstag 16.00 - 19.00 Uhr

Im Sommersemester werden Tools und Veranstaltungsformate zur inklusiven Medienbildung für die KSH und Praxispartner entwickelt: Für die beliebten Mini Digital Tools, die mittlerweile zum Standard der Online-Lehre zählen, werden Vorschläge für eine weitgehende barrerefreie Anwendung entwickelt und für alle Lehrenden zur Verfügung gestellt. Für das Blended Learning Format  „PaDIGI – Partizipation Digital“ werden ergänzende Präsenzveranstaltugnen konzipiert, die in der Umsetzung des Kurses im Bildungsprogramm von Akademien und Trägern der Behindertenarbeit Anwendung finden.

 

LAB: Partizipation Digital: Blended Learning Format (Angebot auf Moodle)

Erprobung des Online-Kurses „PaDIGI – Partizipation Digital“. Der Kurs mit der Zielsetzung, theoretische und praktische Grundlagen zum Themenbereich „Inklusive Medienbildung. Partizipation für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung“ zu vermitteln, wurde vom Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis e.V. in Kooperation mit der Universität Passau und der Akademie in Schönbrunn entwickelt und bereits erfolgreich eingesetzt. 

 

LAB: Zeitzeugenarchiv der Sozialen Arbeit: Projekt Heimkinder

Das Zeitzeugenprojekt leistet einen Beitrag zur Dokumentation der Erfahrungsgeschichte der Profession. Dabei geht es um Nationalsozialismus und Nachkriegsgeschichte, Erfahrungen der Heimkinder (1950er bis 1970er Jahre), die Psychiatrieenquete und Behindertenrechtekonvention. Die Auswertung erfolgt sowohl für die Verwendung in der Lehre (Peer-Lernen) als auch für Forschungszwecke. Der Schwerpunkt des audiovisuellen Zeitzeugenarchivs liegt im Sommersemester auf der Situation der Heimkinder.

 

LAB: Arte Media and Activist Pedagogy for Democracy, Workshop am 16.06.2021

Der Beitrag von Bildung zu demokratischer Bewusstseinsbildung und Teilhabe angesichts von Menschenrechtsverletzungen steht im Zentrum des Dialoges zwischen Studierenden der KSH und des Kibbuzim College Tel Aviv. Das LAB untersucht mit dem Fokus auf „Personal Memory, Collective Memory: Education and Social Traumas“ internationale Ansätze demokratischer Bildung und „Activist pedagogy“. Kooperationspartner: Kibbuzim College, Tel Aviv/Israel.

Leitung Medienwerkstatt
Prof. Dr. Annette Eberle

Kunstwerkstatt

LAB: Offene Kunstwerkstatt

Kreativität steht im Mittelpunkt der Offenen Kunstwerkstatt. Neue Gedankenräume werden eröffnet, Phantasie kann sich frei entfalten. Studierende entwickeln sich persönlich und erwerben wichtige Fähigkeiten für die spätere Anwendung in der Sozialen Arbeit. Die Werk- und Kreativräume sind modellhaft für alle Material- und Werkbereiche ausgestattet. Vor-zugsweise werden Natur- und Secondhandmaterialien verwendet. Es entstehen Werke mit konkretem Bezug auf unsere Umwelt, individuellem Ausdruck und exemplarischer Bedeutung. Besonders ist die Verknüpfung von Naturdingen mit digitalen Medien. Natur- und Recyclingmaterial wird neu bearbeitet und personalisiert. Laser und 3-D-Drucker finden hier unerwartete Anwendungen.


Öffnungszeiten: Jeden Donnerstag  von 18.00 -22.00 Uhr (während der Vorlesungszeiten)

Leitung Kunstwerkstatt
Klaus Drescher

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