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Katholische Stiftungshochschule München

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Ausgezeichnet

Seit 1990 zeichnet der Förderverein Katholische Stiftungshochschule München e.V. alljährlich herausragende Abschlussarbeiten aus den Studiengängen Soziale Arbeit und Pflegemanagement aus. Sowohl das Bewerbungsverfahren als auch das Prozedere der Auszeichnung wurden in den letzten Jahren überarbeitet und mit der Hochschulleitung abgestimmt.

 

Ausgezeichnet werden: 

hervorragende Bachelor- oder Masterarbeiten, die sich in Aktualität und Originalität des Themas besonders hervorheben und auch als sozialpolitisch bzw. professionswissenschaftlich bedeutsam bezeichnet werden können.


Kriterien für die Auszeichnung: Einmal Begutachtungsnote 1,0 und einmal mindestens 1,3; Originalität und Aktualität des Themas; besonderer Beitrag zur Verbesserung der Versorgungs-, Bildungs- bzw. Lebensqualität; Bachelorarbeiten: besonderer Beitrag im Hinblick auf Theorie-Praxistransfer; Masterarbeiten: besonderer Beitrag im Diskurs der Sozialarbeits-, Pflege- und Gesundheitswissenschaften


Zur Bewerbung einzureichen ist

  • ein wissenschaftliches Plakat in DIN A1, welches die Methoden und die Inhalte der Arbeit möglichst anschaulich darstellt und darüber hinaus verdeutlicht, dass die Kriterien für eine Auszeichnung mit dieser Arbeit erfüllt werden.
  • ein Summary
  • ein Bewerbungsschreiben mit folgenden Angaben: Name, Postadresse, E-Mail-Adresse, Studiengang, Studienort, Abschlussjahr, Name der GutachterInnen und Note

Jeweils zum 01.03. des Jahres an: foerderverein@ksh-muenchen.de

 

Auszeichnungskommission

Welche Arbeiten preiswürdig sind, entscheidet die Auszeichnungskommission bestehend aus ProfessorInnen der Hochschule und Mitgliedern des Fördervereins.


Aktuelle Besetzung der Auszeichnungskommission:

VertreterInnen der Hochschule:  Frau Prof. Dr. Sylva Liebenwein, Herr Prof. Dr. Clemens Koob 
VertreterInnen des Fördervereins: Herr Prof. Dr. Egon Endres, Herr Reiner Ulbricht M.A.
VertreterInnen des Vorstands des Fördervereins: Frau Barbara Scharfenberg, Frau Dr. Gertrud Hanslmeier-Prockl

 

Preise

Es werden jeweils 3 Master- und 3 Bachelorarbeiten ausgezeichnet. Der Preis ist jeweils mit 300 € dotiert.

 

Die Preisträger des Jahres 2020 stehen fest:

 

Bachelorarbeiten

 

Pflegefachpersonen als Therapeuten? Die Gestaltung heilsamer Pflegebeziehungen durch das kontextbezogene Modell.
Sarah Micucci, Studiengang Pflegepädagogik

> Plakat


Wer braucht schon Soziale Arbeit in der ambulanten Palliativversorgung? Untersuchung zur Beteiligung und Notwendigkeit der Implementierung der Profession im Handlungsfeld der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV).
Julia Scholz, Studiengang Soziale Arbeit

> Plakat


Kinderheime: Orte für Bildungschancen?
Esther Wippermann, Studiengang Soziale Arbeit

> Plakat



Masterarbeiten


Kita als lernende Organisation? Eine empirische Studie zu Orientierungsmustern bei Leitungskräften.
Lukas Jaeger, Studiengang Angewandte Sozial- und Bildungswissenschaften

> Plakat


Soziale Arbeit in Ghana; Eine empirische Interviewforschung unter postkolonialer Diskussion
Franziska Neureither, Studiengang Angewandte Sozial- und Bildungswissenschaften

> Plakat

Work Engagement in der Sozialen Arbeit. Welche Bedeutung hat die Bereitstellung von Arbeitsressourcen im Rahmen der Führungsbeziehung? Eine empirische Untersuchung aus Sicht der Leader-Member-Exchange Theorie.
Bettina Wagner, Studiengang Management von Sozial- und Gesundheitsbetrieben

> Plakat


Wir gratulieren den Preisträgerinnen und Preisträgern für ihre hervorragenden Arbeiten! Leider konnte die Auszeichnung der prämierten Arbeiten aufgrund der Coronakrise nicht wie beabsichtigt im Rahmen einer Hochschulveranstaltung durchgeführt werden, so dass den PreisträgerInnen die Auszeichnungsurkunde auf dem Postweg zugestellt wurde. Selbstverständlich ist geplant, die persönliche Auszeichnung nachzuholen, sobald die Umstände das wieder zulassen. Bis dahin werden die Arbeiten der Öffentlichkeit im Rahmen einer Broschüre vorgestellt, die in Kürze hier auch als Download zur Verfügung steht.

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