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Katholische Stiftungshochschule München

Campus München

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Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten sind Ihre Ansprechpartnerinnen

  • bei sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt
  • in persönlichen Krisen, die sich geschlechtsbezogen darstellen
  • für die Unterstützung und Karriereförderung weiblicher Studierender
  • für die Weiterentwicklung der Gleichstellung an der Hochschule
  • für die Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten beraten Sie gerne. Kommen Sie auf uns zu!

Ansprechpartnerinnen

am Campus Benediktbeuern


Prof. Dr. Julia Seiderer-Nack
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte am Campus Benediktbeuern
Telefon: +49 8857 88-524
julia.seiderer-nack@ksh-m.de


am Campus München


Prof. Dr. Anna Noweck
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte am Campus München
Telefon: +49 89 48092-8438
anna.noweck@ksh-m.de


Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt

Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt verletzt die Würde und die persönliche Integrität der betroffenen Menschen. Sie würdigt Menschen herab und kann schwere, andauernde Konsequenzen für die körperliche sowie psychische Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und die berufliche Entwicklung der betroffenen Person haben.


Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt passiert auch an Hochschulen. Gerade in asymmetrischen Machtverhältnissen in Lehre, Praxisphasen, in Forschung und Arbeitskontexten braucht es die Sensibilisierung für den Missbrauch gegenüber nachgeordneten Personen. Alle Angehörigen der KSH sollen in einem Klima des Respekts und der Achtung, der Wertschätzung und Gleichberechtigung miteinander leben, lernen, forschen und arbeiten können. Deshalb setzt die KSH ein deutliches Zeichen und macht nachdrücklich klar, dass jegliche Form sexualisierter Diskriminierung und Gewalt in ihrem Kontext nicht geduldet wird.


Informationen zu

  • Formen sexualisierter Diskriminierung und Gewalt
  • Handlungsempfehlungen
  • Beratungs- und Beschwerdestellen an der KSH sowie extern finden Sie hier

 

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten stehen Ihnen zum vertraulichen Gespräch und für Beschwerden zur Verfügung. Sie stehen unter Schweigepflicht und sind dem Datenschutz verpflichtet. Alle persönlichen und inhaltlichen Informationen werden von Ihnen vertraulich behandelt.

 

 

Beratung in Krisen

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten sind Ansprechpartnerinnen für Studierende und Mitarbeitende, die sich in einer persönlichen Krisensituation befinden. Hierzu zählen neben sexualisierter Diskriminierung und Belästigung Gewalterfahrungen sowie alle anderen Krisensituationen, die sich geschlechtsbezogen darstellen.


Neben dem hochschulinternen Beratungsangebot der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten gibt es in München zahlreiche externe Beratungsangebote, an die sich Frauen in Not jederzeit wenden können. Hier sind einige externe Beratungsstellen für Frauen in Notsituationen zusammengestellt. Auch Notsituationen, die sich aus der Vereinbarkeit von Familie und Studium ergeben, können dazugehören. Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten informieren und beraten in Härtefällen über mögliche Fonds- und Unterstützungsangebote.

Empfehlungen zur Verwendung einer geschlechtersensiblen Sprache

Mit diesen Empfehlungen möchten wir Sie für die Bedeutung einer geschlechtergerechten Sprech- und Schreibweise sensibilisieren. Sprache ist eines der wichtigsten Ausdrucksmittel in unserer Gesellschaft, das auch Werte vermittelt und unsere individuellen Ansichten sowie unsere gesellschaftlichen Vorstellungen beeinflusst. Die Sprache an unserer Hochschule sollte eine Sprache sein, die alle Menschen und Geschlechter gleichberechtigt behandelt.


Dies gilt in allen Situationen und für alle Texte: wissenschaftliche Texte von Lehrenden und Studierenden, die direkte Ansprache, PR-Texte, Prozessbeschreibungen und vieles mehr. Mit der richtigen Taktik ist eine geschlechtersensible Sprech- und Schreibweise weder kompliziert noch unnötig lang. Unsere Empfehlungen stellen Ihnen konkrete Möglichkeiten der Umsetzung vor.

 

 

Studienförderung für Frauen

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten bieten Studierenden bei Fragen rund um das Thema Studienförderung ihre Beratung an. Nachfolgend wurden auf dieser Seite einige nützliche Informationen zusammengestellt; gerne beraten wir Sie aber auch individuell über die Möglichkeiten einer finanziellen Unterstützung.

 

Weitere direkte Links zum Thema Stipendien:

Frauen, Beruf und Karriere

Den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten kommt neben der persönlichen Beratung von Studentinnen und Mitarbeiterinnen und der Mitwirkung in diversen internen und externen Gremien auch die Aufgabe der beruflichen Förderung von Frauen zu. Dieser Aufgabe kommen sie auf unterschiedlichen Ebenen nach.

  • So arbeiten sie mit der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften zusammen, die mit ihrem Lehrauftragsprogramm "rein-in-die-hörsäle" promovierte und beruflich qualifizierte Frauen für eine Berufung an einer Hochschule weiter qualifiziert.
  • Für Studentinnen bieten die Frauenbeauftragten regelmäßig Workshops zur Berufseinmündung und zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie an.


Vereinbarkeit von Studium, Beruf  und Elternschaft

Es ist Ziel der Hochschule, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Studium zu unterstützen. Die Hochschule ist Mitglied im Familienpakt Bayern sowie im Best-Practice-Club „Familie in der Hochschule“.

 

Die KSH unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Studium durch vielfältige Angebote:

 

Beratung

  • Über alle Belange ihrer individuellen Studienplanung können sich Studierende mit Kindern im Studierendensekretariat sowie bei den FachbereichsreferentInnen informieren.
  • Zum Studienbeginn besteht das Angebot einer Beratung von „Eltern für Eltern“. Auch am Übergang zu den Praxisphasen finden am Campus München spezielle Informationsveranstaltungen für Eltern statt.
  • Darüber hinaus beraten die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten auch in finanziellen Härtefällen, die sich aus der Vereinbarkeit von Familie und Studium ergeben.

Vernetzung

  • An beiden Standorten finden in regelmäßigen Abständen Vernetzungstreffen der studierenden Eltern statt, die auch dem Austausch mit den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten dienen.

Räume

  • Am Campus München wird der Raum J 109 als Familienzimmer genutzt und dient allen Studierenden mit Kindern als Treffpunkt und bei Bedarf als Stillzimmer, Wickelraum und Rückzugsort.
  • Am Campus Benediktbeuern steht den Studierenden mit Kindern ein Elternzimmer im Raum E 22 zur Verfügung. Dort wird in Kooperation mit der Elterninitiative Regenbogen zweimal wöchentlich eine Kinderbetreuung angeboten, die nach Vereinbarung auch von studierenden Eltern genutzt werden kann. Näheres kann im Sekretariat erfragt werden.

Campusnahe Kinderbetreuung

  • Am Standort München besteht ab dem Wintersemester 2018/19 eine Kooperationsvereinbarung mit dem Kinderhaus „Casa Don Bosco“. Weitere Informationen finden sich unter Familienfreundliche Hochschule.

Im Folgenden haben wir einige nützliche Informationen zusammengestellt, die erfahrungsgemäß von studierenden Eltern nachgefragt werden:

Sollten Sie als Studierende, Mitarbeiterin oder Mitarbeiter weitere Fragen oder Anregungen zum Themenfeld Vereinbarkeit von Elternschaft und Beruf/Studium haben, dann stehen Ihnen selbstverständlich die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.

Pflegende Angehörige

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist noch immer eine große Herausforderung. Dabei beschränken sich die familiären Aufgaben nicht alleine auf die Elternschaft und die Betreuung von Kindern. Immer häufiger ist die Pflege von Angehörigen eine Herausforderung, die mit den Erfordernissen eines Studiums oder einer Berufstätigkeit auszubalancieren ist.

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten haben dieses Thema in den Blick genommen und stellen Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Folgenden einige nützliche Informationen zur Verfügung:

Unsere Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten am Campus München und am Campus Benediktbeuern nehmen Ihre Anregungen gerne auf und unterstützen Sie bei Fragen und Problemen. Scheuen Sie sich nicht, sie anzusprechen und vereinbaren Sie einen individuellen Termin.

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