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Katholische Stiftungshochschule München

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Projekt: Neue Wege in der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung wohnungsloser Menschen

Laufzeit: 01.06.2019 - 31.05.2023
Wissenschaftliche Gesamtleitung an der KSH: Prof. Dr. Peter Lenninger
Projektleitung: Dr. Gerd Reifferscheid, Katholischer Männerfürsorgeverein e.V.
Projektmitarbeiterin an der KSH: Vera Richter, M.Sc.
Kontakt: peter.lenninger@ksh-m.de; gerd.reifferscheid@kmfv.de; vera.richter@ksh-m.de
Auftraggeber: Erzbischöfliche Ordinariat der Erzdiözese München und Freising
Fragestellung und Zielsetzung: Wohnungslosigkeit stellt in München und den umliegenden Landkreisen eines der zentralen sozialen Probleme dar. So waren im Jahr 2018 rund 9900 Menschen wohnungslos, davon 1700 Kinder. Neben fehlendem Wohnraum, Arbeitslosigkeit und Straffälligkeit sind psychische und somatische Erkrankungen zusätzliche Determinanten für Wohnungslosigkeit. Über den großen somatomedizinischen Behandlungsbedarf hinaus, litten - laut der Ergebnisse der „SEEWOLF-Studie“ - 93,3% der befragten wohnungslosen Menschen im Laufe ihres Lebens an einer psychiatrischen Erkrankung, 55% erfüllten die diagnostischen Kriterien mindestens einer Persönlichkeitsstörung.
Die vielfältigen gesundheitlichen Einschränkungen und die Multidisziplinarität des Versorgungs- und Hilfssystems stellen eine große Herausforderung für die Umsetzung der gesundheitlichen Versorgung und Gesundheitsförderung wohnungsloser Menschen dar. Ziel dieses Verbundprojektes des Katholischen Männerfürsorgevereins e.V. und der Katholischen Stiftungshochschule München ist es, Versorgungsdefizite von wohnungslosen Menschen hinsichtlich ihrer medizinischen, pflegerischen, psychiatrischen und psychosozialen Versorgung zu identifizieren, Verbesserungsmöglichkeiten und deren Umsetzung anhand von Qualitätsindikatoren aufzudecken und neue Versorgungskonzepte zu entwickeln und erproben.

 

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Projekt: Wissenschaftliche Begleitung Bundesprogramm ProKindertagespflege

Laufzeit: 01.03.2019 - 31.12.2021
Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Gabriel Schoyerer
Projektmitarbeiterinnen an der KSH: Clarissa Bach, Maria Ihm
Kontakt: gabriel.schoyerer@ksh-m.de, clarissa.bach@ksh-m.de, maria.ihm@ksh-m.de
Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Zielsetzung: Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert mit seinem neuen Bundesprogramm „ProKindertagespflege“ die Betreuungsform Kindertagespflege mit einer Laufzeit vom 01.01.2019 bis 31.12.2021. Zentrales Ziel des Programms ist die Verbesserung von Qualität in Kindertagespflege, indem Qualität sowohl auf der Handlungsebene der Kindertagespflegepersonen als auch auf der Ebene ihrer Handlungsbedingungen (weiter-)entwickelt werden soll. Dies soll Kindertagespflege im Gesamtsystem der Kindertagesbetreuung stärker profilieren und sichtbar machen. Übergeordnetes Ziel des neuen Bundesprogramms ist insofern die Entwicklung und Erprobung tragfähiger Modelle im Rahmen einer kommunalen Gesamtstrategie, von der Effekte einer umfassenden Qualitätsentwicklung ausgehen und die zur inhaltlichen Schärfung und verbesserten Wahrnehmung der Kindertagespflege beiträgt.
Zentrales Ziel der wissenschaftlichen Begleitung des Programms ist es, zu erklären, welche Maßnahmen zu Effekten führen, die der Entwicklung von Qualität in Kindertagespflege im Gesamtsystem der Kindertagesbetreuung zuträglich sind. Im Konkreten geht es um die Frage, welche Fördermodule auf welche Weise einen Beitrag zu Qualitätsentwicklung von Kindertagespflege leisten.
Auf der Grundlage eines praxeologischen Forschungsansatzes interessieren die Logiken der praktischen Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Qualität, indem man auf die Bedingungen von Praxis selbst blickt, unter denen das erbracht wird, was umgesetzt werden soll: So kann nachvollzogen werden, wie eine Qualitätsentwicklung von Kindertagespflege praktisch funktioniert, d. h. welche Maßnahmen unter welchen Voraussetzungen zu welchen praktischen Effekten führen.

 

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Projekt: Umgang mit Psychopharmaka/Antihistaminika in der vollstationären Pflege in München (Psych-FEM)

Laufzeit: 03.08.2018 - 31.05.2021
Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Anita Hausen
Projektmitarbeiterin an der KSH: Nadine Knorr
Kontakt: anita.hausen@ksh-m.de, nadine.knorr@ksh-m.de
Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Fragestellung und Zielsetzung: Das geplante Projektvorhaben knüpft an dem Beschluss des Sozialausschusses vom 17.09.2015 an. Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe der Initiative München wird von der Landeshauptstadt München und dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege eine Studie in Auftrag gegeben, mit der Daten in Einrichtungen der vollstationären Pflege, unterschiedlicher Dachverbände, in München erhoben werden. Im Fokus der Datenerhebung steht die Verschreibung und Verabreichung von Psychopharmaka/Antihistaminika sowie die Anzahl der körpernahen Fixierungen (FEM). Dabei geht es um die Einschätzung des Potentials zur Reduktion der Gabe von Psychopharmaka und Antihistaminika. Ein weiterer Schwerpunkt der Studie sollen Interventionen sein, die nachgewiesener Maße dazu beitragen können, die Gabe von Psychopharmaka in der vollstationären Pflege zu reduzieren.

Projekt: QM Mehrgenerationenhäuser

Laufzeit: 01.12.2018 - 31.12.2019
Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Egon Endres
Kontakt: egon.endres@ksh-m.de
Auftraggeber: Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (Referat III 1 – Generationenpolitik)
Fragestellung und Zielsetzung: Die Förderung und Weiterentwicklung der Bayerischen Mehrgenerationenhäuser ist ein zentraler Bestandteil der Generationenpolitik im Freistaat. Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen offen – unabhängig von Alter oder Herkunft. Jede und jeder ist willkommen. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal: Jüngere Menschen helfen älteren Menschen und umgekehrt. Deren Arbeit soll nun durch ein Qualitätsmanagement noch weiter verbessert werden. Das Qualitätsmanagement soll die Mehrgenerationenhäuser darin unterstützen, die Qualität immer wieder neu herzustellen und abzusichern und nach „innen“ und „außen“ darzustellen. Es sollen im Rahmen von zwei Stufen zuerst wissenschaftsbasierte und anwendungsorientierte Kriterien der Qualitätsentwicklung in den Mehrgenerationenhäusern entwickelt werden und deren Umsetzung in Kooperation mit dem Landesnetzwerk der bayerischen Mehrgenerationenhäuser auf fachlicher und organisatorischer Ebene begleitet werden. Dabei wird an das Kurzgutachten der KSH München „Erfolgsfaktoren für den Generationenzusammenhalt stärkende Angebote und Projekte im Bereich Bildung“ angeknüpft, das im Jahr 2013 für das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration erstellt wurde.

Projekt: „Jugendhilfe in Puchheim“, ein Modellprojekt im Landkreis Fürstenfeldbruck

Laufzeit: 01.12.2018 - 30.09.2021
Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Andreas Kirchner
Kontakt: andreas.kirchner@ksh-m.de
Auftraggeber: Landkreis Fürstenfeldbruck und Stadt Puchheim
Fragestellung und Zielsetzung: Das geplante Projektvorhaben kommt dem Wunsch des Amts für Jugend und Familie – zusätzlich zu den eigenen Daten – nach einer externen Begleitevaluationen nach, die einen tieferen Einblick in die Situation der Jugendhilfe in Puchheim und deren Veränderungen geben können. Ziel der Begleitevaluation ist es, zum einen den Prozess der sozialräumlichen Neuausrichtung der Jugendhilfe in Puchheim wissenschaftlich zu begleiten, zum anderen den "Erfolg" dieses Modellprojektes zu ermitteln. In den Mittelpunkt der geplanten Erhebungen wird eine Output- wie auch Wirkungsorientierung gestellt. Dabei steht hier nicht nur, ob sozialräumliche Methoden wie Familienrat oder die Vernetzung von Akteuren erfolgen, sondern wie welche Faktoren zusammenwirken. Wichtig ist es folglich, neben den durch die Projektziele vorgegebenen Erfolgskriterien auch die subjektiven Interpretationen der Wirksamkeit des Projektes auf Ebene der Projektbeteiligten (Jugendhilfeplanung, Sozialplanung, ASO-Mitarbeiterinnen), von relevanten Akteuren der Jugendhilfe wie auch der Leistungsberechtigten in Puchheim mit einzubeziehen.

Projekt: OVER-BEAS – Optimierung der Versorgung beatmeter Patienten in der außerstationären Intensivpflege

Laufzeit: 01.09.2018 - 31.08.2021
Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Bernd Reuschenbach
Projektmitarbeiterinnen an der KSH: Laura Gerken, Hanna Klingshirn
Kontakt: laura.gerken@ksh-m.de, hanna.klingshirn@ksh-m.de, bernd.reuschenbach@ksh-m.de 
Auftraggeber: Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Förderung der Versorgungsforschung
Kooperationspartner: Lehrstuhl für klinische Epidemiologie und Biometrie der Universität Würzburg; Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin am Universitätsklinikum Würzburg 
Fragestellung und Zielsetzung: Durch technische Fortschritte und erweiterte therapeutische Interventionsmöglichkeiten bei der künstlichen Beatmung steigt seit den 1990er Jahren die Anzahl an invasiven und nicht-invasiven Heimbeatmungen stark an. Heimbeatmung findet sowohl im Bereich der spezialisierten häuslichen Versorgung als auch in spezialisierten Intensiv-Wohngruppen statt. Die Zahl der betroffenen Patienten in Deutschland liegt, je nach Studie und Einschlusskriterium, zwischen 5.500 und 20.000 Personen. Allerdings gibt es kaum Informationen über die Versorgungssituation von außerklinisch beatmeten Menschen. Eine Einschätzung zur Qualität der Versorgung aus der Betroffenenperspektive fehlt ebenso wie eine Transparenz zum Versorgungsgeschehen an den Schnittflächen zwischen stationärer und außerstationärer Versorgung. Mit dem OVER-BEAS Projekt soll die Versorgungssituation außerklinisch beatmeter Patienten für den bayrischen Raum beschrieben werden. Dazu werden mit einem Mixed-Methods-Design, unterschiedliche qualitative und quantitative Methoden kombiniert. Hierzu zählen: Analyse von Routinedaten; qualitativen Befragungen von Betroffenen, Anbietern sowie professionellen Akteuren; Befragungen von Notfallmedizinern, Pflegern und Ärzten; sowie systematische Literaturrecherchen und Evidenzbewertungen. Mit den Ergebnissen der einzelnen Studienteile werden Interventionsstrategien zur Verbesserung der Versorgung von außerstationär beatmeten Patienten entwickelt.

 

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Projekt: Digitaler Campus Bayern – IT for All

Laufzeit: 01.12.2016 – 31.09.2021
Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Flemming
Kontakt: daniel.flemming@ksh-m.de
Auftraggeber: Verbundprojekt mit der Technischen Universität München (TUM), gefördert durch Mittel der Ausschreibung "Digitaler Campus Bayern" durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung, Kultus, Wissenschaft und Kunst
Projektleitung im Verbund: Prof. Dr. Eveline Wittmann (TUM)
Fragestellung und Zielsetzung: Gegenstand des Vorhabens ist die Entwicklung eines Moduls, in welchem Studierenden des Lehramts in der beruflichen Fachrichtung Gesundheit und Pflege an der Technischen Universität München (TUM) und der Pflegepädagogik an der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH München), die eine Lehrtätigkeit in Theorie (TUM) und Praxis (KSH) der Pflege- und Gesundheitsberufe anstreben, gemeinsam informatische Logiken und Methoden sowie deren Schnittstellen zu pflegewissenschaftlichen/ pflegerischen sowie interprofessionellen und berufs- bzw. pflegepädagogischen Prinzipien vermittelt werden.

Projekt: Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Schule für Alle“

Laufzeit: Juni 2018-Juni 2020

Projektleitung an der KSH: Prof. Dr. Kathrin Maier

Projektmitarbeiterin an der KSH: Nina Breitsameter

Auftraggeber: Verbundprojekt; dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert

Fragestellung und Zielsetzung: Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund unter besonderer Berücksichtigung des sprachlichen Ausdrucksvermögens sozial-emotionaler Belange.

 

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